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News für Interessenten

Go!Live: BKK PwC führt iskv_21c ein

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 08:19 Uhr

Die BKK PricewaterhouseCoopers schließt in der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2010 ihr bisher umfangreichstes Projekt ab: die Einführung von iskv_21c.

Mit Einführung der neuen Software steigert die BKK die Serviceorientierung und Leistungsfähigkeit. Eindeutiger Gewinner werden die Kunden der BKK, aber auch die Mitarbeiter sein. Technische Prozesse können schneller ausgelöst und damit die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die hohe Datentransparenz von iskv_21c sorgt für höchste Beratungsqualität, die den Mitarbeitern jetzt per Mausklick zur Verfügung stehen.

Die Vorbereitungsphase umfasste einen Zeitraum von neun Monaten. Im September 2009 hat der Vorstand der BKK PricewaterhouseCoopers, die Entscheidung getroffen, in die Zukunft des Unternehmens BKK zu investieren. Iskv_21c steht für die erfolgreiche Entwicklung einer fortschrittlichen IT-Lösung für die betriebliche Kranken­versicherung. Dabei deckt iskv_21c alle Geschäftsfelder und Geschäftsvorgänge ab, die die BKK PricewaterhouseCoopers für ihr operatives Geschäft benötigt­. Mit iskv_21c ist die BKK gut und zukunftssicher auf­gestellt. Eine komfortable Bedienung sichert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und sorgt für kurze Einarbeitungs­zeiten. Vielfältige neue Funktionen stehen den Nutzern zukünftig zur Verfügung und stellen die Basis für ein innovatives Kunden-, Finanz­- und Versorgungsmanagement dar.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BKK PricewaterhouseCoopers steht das neue IT-System iskv_21c technisch ab 07.06.2010 in der Kundenberatung zur Verfügung. Wir bitten unsere Versicherten um Verständnis, wenn es in den ersten Tagen zu Verzögerungen oder Funktionseinschränkungen in der Internetfiliale kommt.

   

Zusätzliche Leistung: Diabetes Augencheck

Montag, den 31. Mai 2010 um 14:29 Uhr

Diabetes kann bei einer guten Blutzuckereinstellung, Beachtung der Ernährungsvorgaben und regelmäßiger Medikamentengabe heute recht gut unter Kontrolle gehalten werden. Allerdings besteht für Diabetes-Patienten eine erhöhte Gefahr, schwere Sehstörungen zu erleiden.

Schuld daran sind Veränderungen an den Blutgefäßen im Auge. Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte führen dazu, dass die Netzhaut schlechter durchblutet wird. Es entstehen Ausbuchtungen, in denen sich Ablagerungen bilden können. Platzen oder reißen diese Gefäße, strömen die abgelagerten Stoffe in die Netzhaut und sammeln sich dort. Gleichzeitig bilden sich neue Blutgefäße, die in den Glaskörper des Auges hineinwuchern können. Erst in diesem Stadium bemerken die meisten Betroffenen erste Sehstörungen, die bis zur Erblindung führen können, wenn sich Vernarbungen bilden oder sich gar die Netzhaut ablöst.

Aus diesem Grund führt die BKK PricewaterhouseCoopers die neue Leistung des Augenchecks für Diabetiker ein. Nähere Infos erhalten Sie unter den Leistungen.

   

Die neue Internetfiliale

Dienstag, den 02. Februar 2010 um 17:20 Uhr

Internetfiliale 24 Stunden geöffnetJetzt können Sie noch leichter und bequemer mit uns Kontakt aufnehmen. In der neuen Internetfiliale der BKK PwC stehen Ihnen, neben der ONLINE-GESUNDHEITs@KTE, zahlreiche Formulare und Anträge zur Verfügung. Erledigen Sie viele Dinge einfach von Ihrem Computer: Teilen Sie uns Ihre neue Adresse mit, geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt oder beantragen Sie Krankengeld vom heimischen PC. Ganz einfach können Sie in Anspruch genommene Leistungen übersichtlich abrufen.

Registrieren Sie sich noch heute!

Klicken Sie einfach links oben auf den roten Menüpunkt "Internetfiliale". Nach der Anmeldung erhalten Sie umgehend Ihr persönliches Passwort, aus Sicherheitsgründen auf dem Postweg. Zusammen mit Ihrer Versichertennummer ermöglicht dies den Zugang zum exklusiven und datengeschützten Bereich.

Zu Ihrer Sicherheit:

Alle persönlichen Daten werden bei der Übertragung von Ihrem Rechner zu unserem Server und umgekehrt verschlüsselt. Dazu verwenden wir das Security-Socket-Layer-Protokoll (SSL). Genau wie beim Online-Banking werden Ihre Daten wirkungsvoll gegen unbefugten Zugriff geschützt.

   

Aktivwoche 2010

Freitag, den 01. Januar 2010 um 09:06 Uhr

Gesund sein ist ein Stück Lebensqualität. Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen besondere Angebote machen können. Die BKK-Aktivwoche ist ein Kurzurlaub für die Gesundheit. In ausgesuchten Kurorten erleben Sie ein interessantes Programm und können aktiv etwas für Ihre Gesundheit und Fitness tun.

Näheres über die verschiedenen Programme, Termine und Preise erfahren Sie im aktuellen Aktivwochen-Katalog, den wir für Sie bereithalten.

Fordern Sie Ihr persönliches Exemplar einfach telefonisch an unter 08 00 / 2 55 79 20 oder per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Kein Zusatzbeitrag

Freitag, den 01. Januar 2010 um 00:29 Uhr

Der Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung im Dezember 2009 keine zusätzlichen finanziellen Belastungen unserer Versicherten beschlossen. Trotz Krise hat sich die BKK PricewaterhouseCoopers auch im vergangenen Jahr gestärkt am Markt präsentiert. Im Mittelpunkt stand die Betriebliche Gesundheitsförderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PricewaterhouseCoopers. Auch in diesem Jahr werden wir die Niederlassungen von PwC mit unseren Präventionsangeboten besuchen.

   

Die eGK auf einen Blick

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Multitalent in Scheckkartenformat – die elektronische Gesundheitskarte

Kind mit der neuen elektronischen Krankenkarte

Es ist eines der bedeutendsten Projekte der Informationstechnologie im Gesundheitswesen, das in Europa in Angriff genommen worden ist: die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Sie ist der Schlüssel zu einer optimierten medizinischen Versorgung in Deutschland. In mehreren Regionen Deutschlands laufen bereits intensive Tests zur Anwendung und Funktion der neuen Karte. Nach ihrer Einführung wird die elektronische Gesundheitskarte die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) vollständig ersetzen.

Neue Karte setzt auf Individualität

Die elektronische Gesundheitskarte – auch eGK abgekürzt – wird im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin, der KVK, deutlich mehr können. Denn sie verfügt über einen Mikroprozessorchip, der zusätzlich zu den administrativen Daten, wie beispielsweise Name, Adresse und Krankenversicherungsnummer des Inhabers auch elektronische Rezepte sowie – freiwillige – medizinische Daten mittels der Karte speichern und übertragen kann. Neu ist auch ein Foto des Versicherten, um Kartenmissbrauch vorzubeugen. Jeder Versicherte erhält außerdem eine neue Versichertennummer, die er ein Leben lang behält und im Falle eines Krankenkassenwechsels einfach mitnimmt. Obligatorisch, also für jeden Versicherten verpflichtend, wird das elektronische Rezept (eRezept) sein. Es ersetzt das bisherige Papierrezept. Außerdem wird die elektronische Gesundheitskarte die Möglichkeit bieten, die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card – kurz: EHIC) auf der Rückseite mit aufzunehmen. Sie ersetzt schon heute den bisherigen Auslandskrankenschein.

Alles auf einer Karte – aber nur, wer es will

Wenn der Patient es möchte, kann er zukünftig auch freiwillige medizinische Daten mithilfe der eGK speichern lassen. Sie sind sozusagen das Herzstück der eGK. Dazu gehören u. a. der elektronische Arztbrief, die elektronische Patientenakte, das Patientenfach und die Patientenquittung sowie eine Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung. Die Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung informiert Ärzte und Apotheker über die aktuelle Medikation des Patienten, sodass riskante Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Präparaten ausgeschlossen werden können. Wenn Versicherte es wünschen, können sie zudem auch so genannte Notfalldaten auf der eGK speichern: Informationen zu Arzneimittelunverträglichkeiten, Allergien, chronischen Erkrankungen oder wichtigen operativen Eingriffen, z. B. Implantate wie Herzschrittmacher. Angehörige und Ärzte, die im Notfall kontaktiert werden sollen, können ebenfalls vermerkt werden. All diese optional angebotenen Funktionen reduzieren unnötige Mehrfachuntersuchungen und erhöhen die Therapiesicherheit der behandelnden Ärzte. Im Notfall können die entsprechenden Daten sogar lebensrettend sein.

   

Impfung gegen die Neue Grippe

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Impfungen sind der wirksamste und sicherste Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung. Seit Jahren wird gegen die saisonale Grippe geimpft. Auch gegen den Erreger der Neuen Grippe ist ein Impfstoff entwickelt worden. Lesen Sie in diesem Faltblatt die wichtigsten Informationen rund um die Impfung gegen die Neue Grippe.

Neue Grippe RKI Banner

Impfen warum? - Nutzen der Impfung!

In Deutschland verlief die Krankheit in der Anfangsphase bisher in den meisten Fällen relativ mild. In den besonders betroffenen Ländern wurde jedoch bereits eine Vielzahl schwerer Verläufe, auch mit Todesfällen berichtet. Das Virus könnte sich zudem verändern, weshalb die weitere Entwicklung schwer vorherzusagen ist. Auch wenn das Virus zukünftig unempfindlich gegen antivirale Arzneimittel werden sollte, ist man durch die Impfung geschützt. Die Impfung gehört zu den wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen gegen die Neue Grippe. Schützen Sie sich, wenn Sie zu den Personen gehören, für die eine Impfung empfohlen ist.

Die Impfung ist ein Angebot, damit Sie sich schützen können. Sie ist freiwillig. Eine Impfpflicht besteht nicht.

Wichtig: Eine Impfung gegen die Neue Grippe ersetzt die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht!

Für wen ist die Impfung besonders empfehlenswert?

Nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut können grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen von der Impfung profitieren. Jedoch wird der Impfstoff aufgrund beschränkter Produktionskapazitäten nicht von Anfang an in voller Menge zur Verfügung stehen. Daher hat die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen, in welcher zeitlichen Reihenfolge bestimmte Personengruppen geimpft werden sollten, damit die Personen mit einem erhöhten Risiko möglichst schnell geschützt werden können. Auf Grund der aktuellen Situation wird von der STIKO zunächst für folgende Personengruppen eine Impfung gegen die Neue Grippe empfohlen:

  • Beschäftigte in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mit Kontakt zu Patienten oder infektiösem Material
  • Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens
  • Schwangere (vorzugsweise ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel) und Wöchnerinnen

Falls notwendig, kann die Empfehlung zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit chronischen Vorerkrankungen ( z.B. Asthma oder Zuckerkrankheit ) ist eine Impfung besonders wichtig, da sie gefährdet sind bei einer Infektion schwere Krankheitsverläufe oder Komplikationen zu entwickeln. Auch Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel gehören zu einer Risikogruppe für die die Impfung empfohlen wird. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs steigt mit der Dauer einer Schwangerschaft an. Die STIKO empfiehlt Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit einem Impfstoff ohne Wirkverstärker zu impfen. Die STIKO weist darauf hin, dass die Impfung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit einem Arzt vorgenommen werden sollte.

Medizinisches Personal ist auf Grund des engen Kontaktes zu Patienten einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Durch die Impfung schützen diese Personen nicht nur ihre eigene Gesundheit und die der eigenen Familie, sondern auch die Gesundheit ihrer Patienten.

Über die STIKO-Empfehlung hinaus ist die Impfung gegen die Neue Grippe auch für Mitarbeiter von Einrichtungen vorgesehen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens wichtig sind. Das betrifft vor allem Mitarbeiter der Polizei und der Feuerwehr.

   

Organspende - ich entscheide selbst

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Jetzt Organspendeausweis als PDF downloaden

OrganspendeausweisCa. 70 % der Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit.

Viele Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.organspende-info.de
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA).

Hier können Sie den Organspendeausweis als PDF-Datei herunterladen: Organspendeausweis (PDF, 92 kb)



   

BabyCare Programm

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

BabyCare - erfolgreiches Programm zur Verringerung von Frühgeburten

Ihre Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers ist dabei

Jede zehnte Geburt von Frauen, die zum ersten Mal schwanger werden ist eine Frühgeburt. Die Frühgeburt ist damit die bedeutendste Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Frühgeborene weisen oft lebenslänglich erhöhte Krankheiten und Beschwerden auf. Grund genug, etwas gegen Frühgeburten zu unternehmen. Namhafte Ärzte und andere Wissenschaftler haben dies getan und das Programm BabyCare entwickelt.

Das Programm besteht:

  • aus einem Buch, das über alle Risiken (und auch "Nichtrisiken") gut und wissenschaftlich gesichert informiert
  • aus Verhaltensempfehlungen zur Verringerung bzw. Vermeidung von Risiken
  • aus einem Fragebogen, um mögliche individuelle Risiken zu erkennen
  • aus einem persönlichen Auswertungsschreiben, das Hinweise und Empfehlungen enthält, wie mögliche Risiken vermindert bzw. verhindert werden können, wenn diese vorliegen

Dabei geht es u.a. um das Rauchen, den Stress, die Ernährung, Infektionen, Vaginalinfektionen, Umzug, Katzen, Alkohol, Kaffee, Sport, Mundhygiene, Chemikalien, Fernreisen, Flugreisen, Krankheiten, Beschwerden, Medikamente und und und .....

Und das Programm ist ein Erfolg. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ist die Zahl der Frühgeburten um fast 30 Prozent geringer.

Unser Angebot an Sie

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen in der Schwangerenvorsorge erhalten Versicherte der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers dieses Programm kostenlos.

Wie erhalten Sie das Programm?

BabyCare ist in Niedersachsen und Bremen in vielen Frauenarztpraxen erhältlich. Sie können es dort beziehen und bezahlen, und sich die Kosten von uns erstatten lassen. Falls Ihre Frauenärztin/Ihr Frauenarzt BabyCare nicht anbietet, können Sie die Unterlagen direkt bei unserer BKK bestellen. Sie erreichen uns telefonisch unter 0800 - 2557920 oder per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Nutzen Sie dieses Angebot. Mit uns sicher durch die Schwangerschaft.

www.baby-care.de

   

BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite

Sonntag, den 01. Februar 2009 um 08:26 Uhr

Der Vergleich bringt es ans Licht. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen den gesetzlichen Kassen bei Beratung, Service, medizinischer Qualität und Zusatztarifen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat alle Krankenkassen unter die Lupe genommen.

Die BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite der Krankenkassen in Deutschland.

Mit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitrages zum 1. Januar 2009 entfällt für Versicherte das schlagkräftigste Unterscheidungsmerkmal - der Preis. Die BKK PricewaterhouseCoopers hat sich bestmöglich auf die neuen Rahmenbedingungen eingestellt. Höchstmögliche Beträge werden für die Versorgung unserer Versicherten eingesetzt.

Wir sind die Krankenversicherung für Vorausdenker. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zugunsten Ihrer Gesundheit und Lebensqualität, von den Gesundheitskursen über Schutzimpfungen bis zu Vorsorge und Prävention. Ihre BKK bietet in Zukunft verstärkt exklusive Zusatzleistungen und attraktive Serviceangebote – damit Sie bestmöglich versorgt sind nach dem Motto "Die BKK PricewaterhouseCoopers ist mehr als die Summe ihrer Leistungen". Wir sind in Sachen Gesundheit Ihre Vorausdenker!

 

   

© 2010 BKK PricewaterhouseCoopers 5. September 2010