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Alle Leistungen der BKK

Aktivwoche

Aktivwoche 2012Prävention nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Mit unserem einzigartigen Präventionsprogramm „BKK-Aktivwoche“ unterstützen wir diesen Präventionsgedanken nachhaltig. In ausgesuchten Kurorten bieten wir Ihnen qualifizierte Maßnahmen zur Primärprävention, die von qualifizierten, erfahrenen Fachleuten durchgeführt werden. Sie trainieren aktiv wie sie das Erlernte in Alltag und Beruf umsetzen können. Versicherte der BKK PwC übernehmen hierbei lediglich die Kosten der Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Kurse übernehmen wir.

Fordern Sie Ihr persönliches Exemplar einfach telefonisch an unter 08 00 / 2 55 79 20 oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

Da die Aktivwoche aufgrund ihrer kompakten Struktur und der Dichte der Leistungen wie zwei Kurse gerechnet wird, sind im Jahr der Inanspruchnahme die Präventionsleistungen ausgeschöpft und es können keine weiteren Zuschüsse der BKK zu Präventionskursen erfolgen.

   

Akupunktur

Die BKK leistet im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung auch Körperakupunktur mit Nadeln (ohne elektrische Stimulation) bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder chronischen Schmerzen in einem Kniegelenk durch Gonarthrose, die seit mindestens sechs Monaten bestehen. Eine erneute Behandlung kann frühestens nach zwölf Monaten erfolgen.

   

Ambulantes Operieren

Viele Operationen können heute ohne stationäre Behandlung durchgeführt werden. Sie müssen nicht mehr über Nacht im Krankenhaus bleiben, sondern können schon am Tag der Operation wieder nach Hause. Ambulante Operationen wurden durch verbesserte Narkose- und Operationstechniken möglich. Die Kosten hierfür trägt Ihre BKK.

   

Arzneimittel

Ihr Arzt wählt für Sie aus tausenden von Medikamenten das Richtige aus. Allerdings können nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nicht erstattet werden. Ausnahmen gibt es bei Verordnungen für Kinder bis zum 12. Lebensjahr, für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen sowie bei der Behandlung schwerwiegender Erkrankungen, wenn solche Arzneimittel zum Therapiestandard gehören. Arzneimittel, die überwiegend der Verbesserung der privaten Lebensführung dienen (z. B. Viagra), dürfen leider nicht erstattet werden. Verordnet ein Arzt ein Medikament über den sogenannten Fest- oder Höchstpreisen, haben Sie die Mehrkosten zu tragen. Fragen Sie deshalb nach Alternativen. Die Zuzahlung zu Arzneimitteln beträgt 10 Prozent des Abgabepreises, jedoch mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro. Liegt der Abgabepreis unter 5 Euro, zahlt der Versicherte nur den geringeren Betrag.

Weiterlesen: Arzneimittel

   

Ärztliche Betreuung

Mit Ihrer Versichertenkarte können Sie unter den zugelassenen Ärzten frei wählen. Dies gilt für Haus- und Fachärzte. Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden. Suchen Sie einen Arzt an Ihrem Ort, im Umkreis einer bestimmten Postleitzahl oder direkt namentlich. http://www.bkk-arztfinder.de/

Zu den ärztlichen Leistungen gehören auch die Beratung zu Fragen der Empfängnisverhütung sowie die psychotherapeutische Behandlung.

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Arztterminservice

Unsere Gesundheitsexperten sind Ihnen auch bei der Terminfindung behilflich. Wir wissen, wie beunruhigend die lange Wartezeit auf eine geplante Untersuchung oder Behandlung sein kann. Termine, die erst in Wochen oder Monaten wahrgenommen werden können, müssen Sie nicht hinnehmen. Wir versuchen Sie zu unterstützen. Der Arztterminservice ist Teil des BKK PwC Gesundheitstelefons. mehr lesen...

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Auslandsaufenthalt

Die BKK PwC geht mit Ihnen auf die Reise. Egal ob Sie innerhalb Deutschlands oder im europäischen Ausland Urlaub machen, wir kommen mit. Als Versicherte oder Versicherter der BKK PwC brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Unser Versicherungsschutz reicht bis ins Ausland. Mit fast allen europäischen Ländern besteht ein Sozialversicherungsabkommen.Europäische Krankenversicherungskarte

Ihre persönliche europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) finden Sie auf der Rückseite Ihrer BKK-Karte.

Reisen Sie in die Türkei, nach Tunesien, Slowenien oder Serbien/Montenegro? In diesen Ländern gilt die europäische Krankenversicherungskarte nicht. Bitte fordern Sie sich in diesem Fall einen Auslandskrankenschein bei uns an. Sie erreichen uns kostenfrei unter der Telefonnummer 0800 255 7920 oder per eMail an info@bkk-pwc.de. Bitte vergessen Sie nicht, uns das Urlaubsland und alle mitreisenden Familienmitglieder anzugeben.



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BabyCare

Jede zehnte Geburt von Frauen, die zum ersten Mal schwanger werden, ist eine Frühgeburt. Die Frühgeburt ist damit die bedeutendste Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Frühgeborene weisen oft lebenslänglich erhöhte Krankheiten und Beschwerden auf. Grund genug, etwas gegen Frühgeburten zu unternehmen. Namhafte Ärzte und andere Wissenschaftler haben dies getan und das Programm BabyCare entwickelt.

Das Programm besteht:

  • aus einem Buch, das über alle Risiken (und auch "Nichtrisiken") gut und wissenschaftlich gesichert informiert
  • aus Verhaltensempfehlungen zur Verringerung bzw. Vermeidung von Risiken
  • aus einem Fragebogen, um mögliche individuelle Risiken zu erkennen
  • aus einem persönlichen Auswertungsschreiben, das Hinweise und Empfehlungen enthält, wie mögliche Risiken vermindert bzw. verhindert werden können, wenn diese vorliegen

Dabei geht es u. a. um das Rauchen, den Stress, die Ernährung, Infektionen, Vaginalinfektionen, Umzug, Katzen, Alkohol, Kaffee, Sport, Mundhygiene, Chemikalien, Fernreisen, Flugreisen, Krankheiten, Beschwerden, Medikamente und und und .....

Und das Programm ist ein Erfolg. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ist die Zahl der Frühgeburten um fast 30 Prozent geringer.


Unser Angebot an Sie

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen in der Schwangerenvorsorge erhalten weibliche Versicherte der BKK PwC dieses Programm kostenlos.

Wie erhalten Sie das Programm?

BabyCare ist in Niedersachsen und Bremen in vielen Frauenarztpraxen erhältlich. Sie können es dort beziehen und bezahlen, und sich die Kosten von uns erstatten lassen. Falls Ihre Frauenärztin/Ihr Frauenarzt BabyCare nicht anbietet, können Sie die Unterlagen direkt bei unserer BKK bestellen. Sie erreichen uns telefonisch unter 0800 - 2557920 oder per eMail. Nutzen Sie dieses Angebot. Mit uns sicher durch die Schwangerschaft.

Bitte beachten Sie: Die Unterlagen werden in einem neutralen Umschlag versandt, auf dem der Schriftzug "BabyCare" aufgedruckt ist.

   

Bonusprogramm JUMP

Mit unserem Bonusprogramm belohnen wir gesundheitsbewusstes Verhalten. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

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Brillen und Kontaktlinsen

Grundsätzlich dürfen sich die Krankenkassen nicht mehr an den Kosten für Sehhilfen aller Art beteiligen. Ausnahmen gibt es für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sowie für schwer sehbehinderte Menschen.

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Disease-Management-Programm

Unser Disease-Management-Programm (DMP), ist ein systematisches Behandlungsprogramm für chronisch kranke Menschen, das sich auf die Erkenntnisse der evidenzbasierten Medizin stützt. Hierzu erstellen wir regelmäßig Berichte zur Sicherung der Qualität.

aktuelle Qualitätssicherungsberichte DMP

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Koronare Herzkrankheit (KHK)
Diabetes mellitus Typ 1
Diabetes mellitus Typ 2
Asthma bronchiale

Nähere Informationen finden Sie unter BKK MedPlus. » Weiterlesen: BKK MedPlus

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Fahrkosten

Die BKK zahlt Fahr- und Transportkosten bei stationären Leistungen, z. B. Krankenhausbehandlung und bei Rettungsfahrten zum Krankenhaus. Der Eigenanteil beträgt 10 Prozent der Fahrkosten, mindestens jedoch 5 Euro und höchstens 10 Euro pro Fahrt. Bei Fahrkosten, die aus Anlass einer medizinischen Rehabilitation anfallen, entfällt diese Zuzahlung.

Fahrkosten zur ambulanten Behandlung dürfen grundsätzlich nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden. Ausnahmen gibt es bei zwingenden medizinischen Gründen, z. B. bei Dialyse, onkologische Strahlen- oder Chemotherapie. Auch für Schwerbehinderte mit den Merkzeichen "aG", "BL" oder "H" sowie für Versicherte in den Pflegegeraden 2 oder 3 können ambulante Fahrkosten übernommen werden. Die BKK hat die Kostenübernahme vorher zu genehmigen.

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FPZ-Konzept

Rückenschmerzen gehören zu den medizinischen Phänomenen, mit denen nahezu jedermann im Laufe seines Lebens konfrontiert wird. Sie beeinträchtigen Gesundheit, Leistungsfähigkeit, persönliches Wohlbefinden und Lebensqualität.

Wissenschaftliche Studien führten zu der Erkenntnis, dass die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur eine Schlüsselfunktion für die Vorbeugung und Beseitigung von Rückenschmerzen hat. Unter der Leitung von FPZ wurde in den Jahren 1990-2012 ein neues Behandlungsprogramm entwickelt: die Integrierte Funktionelle Rückenschmerztherapie (FPZ KONZEPT).

Das FPZ KONZEPT gliedert sich in drei Maßnahmen, die systematisch aufeinander aufbauen:

  1. die Analyse (Dauer: 90 Minuten),
  2. das Aufbauprogramm (10 oder 24 Therapieeinheiten à 60 Minuten),
  3. die Abschlussanalyse (Dauer: 90 Minuten)

Auf der Basis der Analyseergebnisse wird für jeden Patienten ein maßgeschneidertes individuelles Therapieprogramm entwickelt. Regelmäßige Folgeanalysen dokumentieren die Fortschritte und ermöglichen die kontinuierliche Optimierung der Therapie. Alle Therapiemaßnahmen werden unter intensiver individueller Betreuung durch menschlich und fachlich kompetente Trainingstherapeuten mit spezieller Zusatzqualifikation durchgeführt. Dieses einzigartige Betreuungskonzept garantiert ein Maximum an Wirksamkeit und Sicherheit bei einem Minimum an Zeitaufwand.

Die Kosten für das FPZ Konzept werden von der BKK PwC übernommen. Der Versicherte wird mit einem Eigenanteil an den Kosten beteiligt.

   

Früherkennung

siehe Vorsorgeuntersuchungen

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Geburtsvorbereitungskurs

Geburtsvorbereitungskurs für Frauen - Die Kosten für den Geburtsvorbereitungskurs werden direkt mit uns abgerechnet. 

Geburtsvorbereitungskurs für Ehemänner - Für die Teilnahme erhalten Sie i.d.R. eine Bescheinigung und eine Rechnung. Bitte reichen Sie uns beides zur Erstattung ein. Im Rahmen unserer Zusatzleistungen übernehmen wir die Partnergebühren für die Teilnahme am Geburtsvorbereitungskurs, für bis zu 14 Stunden (oder sieben Doppelstunden), in Höhe der jeweils gültigen Hebammengebührenverordnung. Ist Ihre Ehefrau noch nicht bei unserer BKK versichert, legen Sie uns bitte eine Kopie der Eheurkunde bei.

   

Gesundheitstelefon

Der heiße Draht zu allen Fragen rund um Medizin und Gesundheit ist unter der kostenfreien Nummer 0800 7239351 täglich von 7 bis 22 Uhr erreichbar, auch am Wochenende und an Feiertagen. Alles was Sie brauchen ist Ihre BKK-Card wegen der Angabe Ihrer Versicherungsnummer. mehr lesen...

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Hausarztzentrierte Versorgung

 

In der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) übernehmen die teilnehmenden Ärzte für ihre Patienten die Funktion eines Lotsen durch das Gesundheitssystem. Sie bewerten alle relevanten Befunde und entwickeln hieraus patientenindividuelle Therapievorschläge. Dem Hausarzt obliegt die Veranlassungen fachärztlicher (Weiter)Behandlungen oder aber Empfehlungen zu notwendigen operativen Eingriffen in ambulanten Einrichtungen oder Kliniken.

Die Hausärzte steuern die Behandlung ihrer Patienten und bekommen Rückmeldung über die Behandlung beim Facharzt oder Krankenhaus, somit kann Ihre Genesung optimal gesteuert werden.

Die Lotsenfunktion soll Mehrfachuntersuchungen und -behandlungen, vermeidbare Wechselwirkungen von Arzneimitteln, sowie unnötige Besuche bei anderen Ärzten und unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden.

Sie können sich direkt bei Ihrem teilnehmenden Hausarzt in das Programm einschreiben. Wir erhalten automatisch einen Hinweis. Alle teilnehmenden Ärzte haben wir nach Bundesländern sortiert. Gern beraten wir Sie auch telefonisch. Rufen Sie uns kostenfrei unter 0800 255 7920 an!

Weiterlesen: Hausarztzentrierte Versorgung

   

Haushaltshilfe

Können Sie Ihren Haushalt wegen einem Krankenhausaufenthalt, Schwangerschaft, Entbindung oder wegen einer akuten Erkrankung nicht weiterführen? Dann unterstützen wir Sie mit einer Haushaltshilfe. Voraussetzung hierfür ist, dass eine andere im Haushalt lebende Person die Tätigkeiten nicht übernehmen kann.

Der Umfang der Leistung richtet sich nach den jeweils individuellen Gegebenheiten, wie z. B. dem Umfang des Hilfebedarfs und das Alter der Kinder im Haushalt. Die Haushaltshilfe kann vom Ehepartner, Verwandten, Bekannten oder auch von einem Vertragspartner (Sozialstation o. ä.) erbracht werden. Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent der täglichen Kosten (mindestens 5 Euro, höchstens 10 Euro).

Wichtig: Bitte setzen Sie sich unbedingt im Vorfeld mit uns in Verbindung, damit wir alle Voraussetzungen prüfen und den individuellen Umfang festlegen können.

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Häusliche Krankenpflege

Anstelle einer Krankenhausbehandlung ist neben der ärztlichen Betreuung, häusliche Krankenpflege durch geeignetes Pflegepersonal (z. B. Ambulante Pflegedienste, Sozialstationen oder ähnliche Einrichtungen) möglich. Insbesondere ist es eine Alternative um

  • eine stationäre Krankenhausbehandlung zu vermeiden oder die Dauer derselben zu verkürzen, oder
  • eine Krankenhausbehandlung angezeigt aber nicht durchführbar ist (§ 37 Abs.1 SGB V) oder
  • wenn sie zur Sicherung des Ziels der ärztlichen Behandlung erforderlich ist (§ 37 Abs.2 SGB V).

Die häusliche Krankenpflege wird vom Arzt verordnet und im Voraus von uns geprüft und genehmigt. Versicherte beteiligen sich an den Kosten mit einer Zuzahlung von 10 Euro pro ärztlicher Verordnung und für die ersten 28 Tage, je Kalenderjahr mit 10 Prozent der Kosten.

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Hebammen-Rufbereitschaft

Auch in der letzten Phase der Schwangerschaft werden Sie bestens umsorgt. Die BKK PwC übernimmt die Kosten für die Rufbereitschaft Ihrer Hebamme.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist, dass die Hebamme als Leistungserbringerin nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) zugelassen ist und ein Vertrag zwischen der Versicherten und der Hebamme abgeschlossen wird, der die 24-stündige Erreichbarkeit der Hebamme und die sofortige Bereitschaft zu mehrstündiger Geburtshilfe beinhaltet. Diesen Vertrag reichen Sie uns bitte vor Beginn der Rufbereitschaft zur Genehmigung ein.

Umfang der Leistung

Die BKK PwC erstattet die Kosten, die für die Rufbereitschaft der Hebamme in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft entstehen. Erstattet werden die tatsächlich entstandenen Kosten bis zu einem Betrag von 250 EUR je Schwangerschaft.

Kostenerstattung

Reichen Sie uns die Rechnung Ihrer Hebamme im Original ein und geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt! Dies gilt für erbrachte Leistungen ab dem 1. April 2014.

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Heil- und Hilfsmittel

Die BKK übernimmt die Kosten für Heil- und Hilfsmittel nach Vertragssätzen bzw. Festbeträgen. In jedem Fall ist eine ärztliche Verordnung notwendig.


Zu den Heilmitteln gehören beispielsweise Massagen, Bäder, Krankengymnastik und Sprachtherapie. Die Zuzahlung des Patienten beträgt 10 Prozent des Mittels zuzüglich 10 Euro je Verordnung.

Zu den Hilfsmitteln zählen zum Beispiel Rollstühle, Prothesen und Hörgeräte.

Die Zuzahlung beträgt 10 Prozent des Preises, jedoch mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro. Liegt der Preis des Hilfsmittels unter 5 Euro, zahlt der Versicherte nur den geringeren Betrag. Bei Hilfsmitteln, die für den Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln) ist die Zuzahlung auf 10 Euro im Monat begrenzt.

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Homöopathische Behandlung

Sie als Versicherter der BKK PwC erhalten bei teilnehmenden Kassenärzten, die über die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" verfügen, folgende ärztliche Leistungen:

  • die Erstanamnese
  • die Folgeanamnese
  • Arzneimittelauswahl
  • homöopathische Analyse und Beratung

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Weiterlesen: Homöopathische Behandlung

   

Impfungen

siehe Schutzimpfungen

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Krankengeld

Bei langwierigen Erkrankungen übernimmt die BKK den Verdienstausfall, wenn die Entgeltfortzahlung durch die Firma erschöpft ist. Als Entgeltersatz zahlen wir Ihnen Krankengeld. Das Krankengeld berechnet sich aus Ihren letzten Einkommen. Das (Brutto-) Krankengeld beträgt nach 70 Prozent des regelmäßigen beitragspflichtigen (Brutto-) Arbeitsentgelts oder Arbeitseinkommens vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit (Regelentgelt) jedoch höchstens 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts. Das Regelentgelt wird nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt. Von diesem Betrag sind in der Regel noch Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zu entrichten. Bei schwankendem Entgelt (z. B. Akkordlohn) wird der Durchschnitt der letzten drei Monate zugrunde gelegt.

Das Krankengeld ist eine Antragsleistung. Sobald Sie uns einen gelben Krankenschein einreichen, der auf eine Arbeitsunfähigkeit von über sechs Wochen deutet, senden wir Ihnen die Antragsunterlagen automatisch zu.

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Krankenhausbehandlung

Die BKK-Verträge sichern Ihnen moderne, wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethoden. Hierzu gehören auch kostenintensive Eingriffe wie Herzoperationen oder Organverpflanzungen. Wir übernehmen die Kosten für ärztliche Behandlung, Operation, Krankenpflege, Medikamente, Unterkunft und Verpflegung.

Unter den zugelassenen Krankenhäusern können Sie grundsätzlich frei wählen. Allerdings muss die Klinik für die Behandlung geeignet sein und die Versorgung in einem wirtschaftlichen Rahmen erbringen. Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern. http://www.bkk-klinikfinder.de/

Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, beteiligen sich mit 10 Euro je Kalendertag für maximal 28 Tage im Kalenderjahr an den Behandlungskosten.

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Künstliche Befruchtung

Paare mit Kinderwunsch unterstützen wir umfassend. Zahlreiche medizinische Gründe können vorliegen, dass eine Frau nicht auf natürlichem Wege schwanger wird. Die Ursachen können sowohl bei der Frau und/oder dem Mann liegen. In diesen Fällen ist unter Umständen die künstliche Befruchtung der einzige Weg zu einer Schwangerschaft. Sind beide Ehepartner bei unserer BKK PwC versichert, verringern wir den Eigenanteil je Behandlung um bis zu 500 EUR.

Voraussetzungen

Für die Leistung der BKK PwC ist vorab ein ärztlicher Behandlungsplan  notwendig. Diese wird von unseren Mitarbeitern geprüft und genehmigt. Paare, die sich auf natürlichem Weg ihren Kinderwunsch nicht erfüllen können, haben einen Anspruch auf Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen, wenn

  • sie verheiratet sind und
  • beide bei Beginn des Behandlungszyklus älter als 25 Jahre sind, die Frau aber noch nicht das 40. Lebensjahr und der Mann noch nicht das 50. Lebensjahr vollendet haben.
  • nur Ei- und Samenzellen der betroffenen Ehepartner verwendet werden.

Umfang der Leistung

Für eine künstliche Befruchtung übernimmt die BKK PwC entsprechend der gesetzlichen Regelung 50 Prozent der im genehmigten Behandlungsplan ausgewiesenen, abrechnungsfähigen Kosten des bei ihr versicherten Ehegatten. Der Arzt rechnet diesen Anteil der Kosten direkt mit der BKK PwC ab. Den Restbetrag muss das Paar als Eigenanteil selbst aufbringen.

Neu

Mehrleistung der BKK PwC

Sind beide Ehepartner bei unserer BKK PwC versichert, verringern wir den Eigenanteil je Behandlung um bis zu 500 EUR. Die Erstattung erfolgt nach Vorlage der Rechnung und ist auf bis zu drei Versuche begrenzt. Diese Mehrleistung gilt für Behandlungen ab dem 01.04.2014.

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Mutterschaft

Neben der Mutterschaftsvorsorge werden Geburtsvorbereitungskurs, Rückbildungsgymnastik, Hebammenhilfe, ärztliche Betreuung, Arznei- und Heilmittel sowie die Kosten der Entbindung in der Klinik in Höhe der Vertragssätze bezahlt.

Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, erhalten innerhalb der Schutzfrist kalendertäglich bis zu 13 Euro Mutterschaftsgeld. Die Differenz zum Nettoarbeitsentgelt zahlt der Arbeitgeber. Die Schutzfrist beginnt 6 Wochen vor der Entbindung und endet 8 Wochen (bei Früh- und Mehrlingsgeburten 12 Wochen) nach der Entbindung.

Frauen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis stehen und dennoch Anspruch auf Krankengeld haben, bei Bezug von Arbeitslosengeld, erhalten während der Schutzfrist von ihrer BKK Mutterschaftsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes.


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Osteopathische Behandlung

Wir unterstützen Sie auch bei alternativen Behandlungsmethoden. Die BKK PwC bezuschusst osteopathische Behandlungen, wenn diese geeignet sind, eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Der Zuschuss in Höhe von 50 Euro je Behandlung wird für vier Behandlungen im Kalenderjahr erstattet.

Voraussetzung

Die osteopathische Behandlung muss vorab ärztlich verordnet sein. Eine Kostenerstattung erfolgt, wenn die Behandlung von einem Leistungserbringer durchgeführt wird, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder eine vollständige osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Verband der Osteopathen berechtigt.

Umfang der Leistung

Der Zuschuss in Höhe von je 50 Euro je Behandlung wird für vier Behandlungen im Kalenderjahr gezahlt. Der Höchstzuschuss je Kalenderjahr beträgt 200 Euro.

Kostenerstattung

Reichen Sie uns die ärztliche Verordnung sowie die Rechnung Ihres Osteopathen im Original ein
und geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt! Diese Leistung gilt für Behandlungen ab dem 01.04.2014.

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Pflegeversicherung

BKK-Mitglieder (einschließlich der Angehörigen) sind auch pflegeversichert. Für die meisten Leistungen ist die individuelle Pflegestufe maßgebend:

Pflegestufe I = erheblich Pflegebedürftige
Pflegestufe II = Schwerpflegebedürftige
Pflegestufe III = Schwerstpflegebedürftige.

Erbringen Pflegekräfte, z.B. von Sozialstationen Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, sind je Kalendermonat folgende Leistungen vorgesehen:

Pflegestufe I = 468 Euro
Pflegestufe II = 1.144 Euro
Pflegestufe III = 1.612 Euro, ggf. bis 1.995 Euro mit außergewöhnlich hohem Pflegebedarf.

Pflegebedürftige, die keine Pflegehilfe eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen, erhalten ein monatliches Pflegegeld. Dadurch soll die ehrenamtliche Pflege unterstützt werden und Anerkennung finden. Der Pflegebedürftige ist frei darin, wie er das Pflegegeld verwendet. Ab 2013 können Pflegegeld auch Pflegebedürftige beanspruchen, deren Hilfebedarf im Bereich Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung nicht das Ausmaß der Pflegestufe I erreicht (Pflegestufe 0), die aber über eine erheblich eingeschränkte Alltagskometenz haben. Das Pflegegeld beträgt ab 1. Januar 2013 monatlich:

Pflegestufe 0 mit eingeschränkter Alltagskompetenz = 123 Euro 
Pflegestufe I = 244 Euro (I mit eingeschränkter Alltagskompetenz = 316 Euro)
Pflegestufe II = 458 Euro (II mit eingeschränkter Alltagskompetenz = 545 Euro)
Pflegestufe III = 728 Euro

Bei einer vollstationären Pflege werden für den pflegebedingten Aufwand monatlich folgende Kosten übernommen:

Pflegestufe I = 1.064 Euro
Pflegestufe II = 1.330 Euro
Pflegestufe III = 1612 Euro, ggf. bis 1.995 Euro bei außergewöhnlich hohem und intensiven Pflegeaufwand.

Haben Versicherte in häuslicher Pflege neben dem Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung einen erheblichen Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung (z. B. wegen Demenz, geistiger Behinderungen oder psychischer Erkrankungen), können unter bestimmten Voraussetzungen - auch ohne Zuordnung zu einer Pflegestufe - zusätzliche Betreuungsleistungen erbracht werden. Je nach Betreuungsbedarf zahlt die Pflegekasse der BKK hierfür bis zu 104 Euro (Grundbetrag) oder bis zu 208 Euro (erhöhter Grundbetrag) monatlich.

Der BKK PwC PflegeFinder - Pflegeeinrichtungen suchen und finden

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Präventionskurse

Ist Ihnen Ihre Gesundheit wichtig? Wir möchten Sie bei Ihrer individuellen Gesundheitsvorsorge (Prävention) unterstützen. Die BKK PwC erstattet ihren Versicherten die Kosten für Leistungen der individuellen Gesundheitsförderung (Prävention).

Der Erstattungsbetrag beträgt je Kalenderjahr höchstens 300 EUR. Voraussetzung ist, dass Sie an mind. 80 Prozent des Kurses teilnehmen. Bei der Erstattung der Kosten werden die Gemeinsamen Richtlinien zur Gesundheitsförderung berücksichtigt. Möchten Sie qualitätsgeprüfte Kurse in Ihrer Region finden? Klicken Sie bitte hier

Der Mindestumfang eines Kurses beträgt acht Einheiten à 45 Minuten, maximal zwölf Einheiten à 90 Minuten. Der Kurs soll im wöchentlichen Rhythmus stattfinden. Es können maximal zwei Kurse pro Kalenderjahr für jeden Versicherten erstattet werden. Alternativ bieten wir unseren Versicherten die BKK-Aktivwoche an.

Link zur Präventionskursdatenbank

Tipps für Kursleiter: Anbieter von Gesundheitskursen, die noch nicht gelistet sind, können sich auf www.zentrale-pruefstelle-praevention.de registrieren und Ihre Kurse kostenfrei prüfen lassen.


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Professionelle Zahnreinigung

Im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherungen ist die Professionelle Zahnreinigung (PZR) nicht enthalten. Für Versicherte der BKK PwC, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, werden die Kosten für die PZR bis zu 75 EUR im Kalenderjahr erstattet. Reichen Sie uns einfach die Rechnung Ihres Zahnarztes im Original ein und geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt! 



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Schutzimpfungen

Ihre BKK PwC übernimmt in der Regel die Kosten für die empfohlenen, unverzichtbaren Schutzimpfungen bei Kindern, z. B. gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten (Pertussis), Haemophilus influenza Typ b (Hib), Kinderlähmung (Polio), Masern, Mumps, Röteln.

Für Erwachsene übernehmen wir, alle zehn Jahre die Impfung gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) und Diphtherie. Für über 60-jährige zahlen wir die Impfung gegen Virusgrippe (Influenza) und Lungenentzündung.

Für Mädchen und Frauen zwischen 9 und 14 Jahren übernehmen wir die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - auch als HPV-Impfung bekannt.

Für Neugeborene übernehmen wir die Impfung gegen Rota-Viren, wenn zwischen der 6. und 26. Lebenswoche geimpft wird. Hier übernehmen wir die Arztkosten in Höhe der Kassensätze und den Impfstoff in Höhe der Vertragspreise.

Zusätzlich übernehmen wir auch die Kosten für Impfungen, soweit sie für eine Urlaubsreise erforderlich werden, die nicht länger als zwei Monate dauert. Hier übernehmen wir die Arztkosten in Höhe der Kassensätze und den Impfstoff in Höhe der Vertragspreise, wenn, je nach Reiseland, gegen folgende Erkrankungen geimpft wird:

  • Typhus
  • Meningokokken-Meningitis
  • Gelbfieber
  • Cholera
  • Hepatitis A und B
  • Tollwut
  • Japanische Encephalitis
  • Poliomyelitis
  • FSME
  • Malaria (Tabletten)

Ein Tipp: Sie möchten wissen welche Impfung für Ihr Reiseland sinnvoll ist? Wir beraten Sie gern. Rufen Sie uns kostenfrei an unter 0800 2557920 oder wählen Sie links im Menü unsere Impfschutzberatung.

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StressCoach

Sie sind gestresst, überlastet oder fühlen sich ausgebrannt? Dann finden Sie hier Unterstützung. Der BKK PwC StressCoach bietet umfassende Informationen und Hilfestellungen rund um die Themen Stress, Belastung, Psychische Erkrankungen und Burn Out. Diese Situationen treten häufig im beruflichen Umfeld, aber auch im familiären Bereich, bei einem ehrenamtlichen Engagement oder auch bei sportlichen Aktivitäten auf. Hierbei soll Ihnen die Beratung von Fachärzten und ausgebildeten Gesundheitscoaches helfen.

Die allgemeinen Anfragen beim BKK PwC StressCoach sind auf zwei Anrufe pro Quartal begrenzt. Wünschen Sie jedoch weitere Betreuung, können ein bis drei weitere Telefontermine zur Unterstützung und zur Bewältigung einer psychisch schwierigen Situation vereinbart werden. Hierzu holen wir bei Ihnen eine gesonderte Einverständniserklärung ein.

Vorteile

  • Aufgrund einer akuten Situation kann ohne lange Wartezeit zum Gesundheitsberater Kontakt aufgenommen werden und man erhält schnelle, professionelle Hilfestellungen zu den Themen Stress, Belastung, psychische Erkrankungen oder Burn-out – ohne Zeitdruck.
  • Anrufer erhalten Verständnis und viele wertvolle Informationen, um mit alltäglichen Situationen anders umgehen zu können.
  • Auf Wunsch des Versicherten können bis zu drei weitere Telefontermine vereinbart werden. Der Gesundheitsberater unterstützt dann aktiv und praxisorientiert die konkrete Umsetzung von Veränderungen bzw. die Bewältigung einer psychisch schwierigen Situation.

Ein Wort zum Datenschutz

Selbstverständlich werden alle Gespräche streng vertraulich behandelt. Der BKK StressCoach ist ein unabhängiger Serviceanbieter und unterliegt strengen Datenschutzvorschriften, sowie der ärztlichen Schweigepflicht. Die Gesprächsinhalte werden nicht an die BKK PwC oder den Arbeitgeber weitergeleitet.

Nutzen Sie unser Zusatzangebot

Das Expertenteam des BKK StressCoaches ist montags bis freitags von 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800 6649576 für Sie da.

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Vorsorgekur und Rehabilitation

Neben der Rentenversicherung leistet auch die BKK zur Verhütung von Krankheiten oder zur Wiederherstellung der Gesundheit für Kinder, Erwachsene, Mütter und Väter Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen. Bei stationären Vorsorgemaßnahmen, die von der BKK übernommen werden, beträgt der tägliche Eigenanteil 10 Euro.

Die Kosten für Mutter-Kind-Kuren oder Vater-Kind-Kuren werden in voller Höhe übernommen. Versicherte zahlen nach Vollendung des 18. Lebensjahres lediglich einen Eigenanteil von 10 Euro je Kalendertag.

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Vorsorgeuntersuchungen

Das rechtzeitige Erkennen einer Erkrankung spart der Krankenversicherung nicht nur viel Geld - es bedeutet auch eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität für den Betroffenen. Aus diesem Grund bieten wir unseren Versicherten zu den Standardleistungen noch viele zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen an.

Check-Up 35 (alle zwei Jahre) für alle Versicherte ab 35 Jahren - Die Gesundheitsuntersuchung nach Vollendung des 35. Lebensjahres umfasst alle zwei Jahre die Untersuchung des Herz- und Kreislaufsystems, der Nieren und des Stoffwechsels.

Krebsfrüherkennung (jährlich) für Frauen ab 20 Jahren - Die Krebsfrüherkennung für Frauen umfasst ab einem Alter von 20 Jahren einmal jährlich eine gynäkologische Untersuchung. Ab dem 50. Lebensjahr können alle Versicherten einmal jährlich ihren Stuhl auf verborgenes Blut untersuchen lassen. Ab dem 56. Lebensjahr können Sie zwischen einer Dickdarmspiegelung (Wiederholung nach 10 Jahren) oder einer Untersuchung des Stuhls auf verborgenes Blut (alle 2 Jahre) wählen.

Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen (jährlich) für Frauen ab 20 Jahren - Im Rahmen der Krebsfrüherkennung beim Gynäkologen bietet der Arzt in der Regel immer zusätzliche Untersuchungen an, die nicht über die Elektronische Gesundheitskarte abgerechnet werden können. Für diese so genannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) erhalten Sie eine Privatrechnung. Wir erstatten für die Sonographie der Mamma, für die Mammographie und/oder einen Vaginalultraschall insgesamt bis zu 50 EUR im Kalenderjahr. Reichen Sie uns einfach die Rechnung Ihres Gynäkologen im Original ein und geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt! Diese Leistung gilt rückwirkend ab dem 01.03.2013.

Krebsfrüherkennung (jährlich) für Männer ab 45 Jahren - Die Krebsfrüherkennung für Männer umfasst ab dem Alter von 45 Jahren einmal jährlich die Untersuchung der Prostata und des äußeren Genitals. Ab dem 50. Lebensjahr können alle Versicherten einmal jährlich ihren Stuhl auf verborgenes Blut untersuchen lassen. Ab dem 56. Lebensjahr können Sie zwischen einer Dickdarmspiegelung (Wiederholung nach 10 Jahren) oder einer Untersuchung des Stuhls auf verborgenes Blut (alle 2 Jahre) wählen.

Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen (jährlich) für Männer ab 20 Jahren - Der PSA-Test ist eine der am häufigsten angebotenen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Der PSA-Test soll Prostatakrebs früh erkennen und eine rechtzeitige Behandlung ermöglichen, so dass der Tod durch die Krankheit verhindert werden kann. „PSA“, das für „Prostata-spezifisches Antigen“ steht, ist ein Eiweiß-Molekül, das überwiegend von der Prostata produziert wird. Die BKK PwC übernimmt die Kosten für den PSA-Test bis zu 25 EUR pro Kalenderjahr. Reichen Sie uns einfach die Rechnung Ihres Arztes im Original ein und geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt! Diese Leistung gilt rückwirkend ab 01.03.2013.

Vorsorgeuntersuchungen für Kinder - Für eine optimale gesundheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wurde ein spezielles Vorsorgeprogramm von der Geburt bis zum 15. Lebensjahr entwickelt; es besteht aus 10 ärztlichen Untersuchungsbausteinen. Außerdem gibt es bis zum 18. Lebensjahr umfassende Vorsorgeuntersuchungen von Zahn,- Mund- und Kieferkrankheiten. Informationen zu Inhalten und Erinnerungen an die Termine erhalten alle Eltern automatisch von uns per Post.

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Vorsorgeuntersuchungen für Kinder

Starke Kids Logo

Die Entwicklung Ihres Kindes konfrontiert Sie als Eltern immer wieder mit grundlegenden Fragen wie zum Beispiel „Entwickelt sich mein Kind normal?“ oder „Was müssen wir in welchem Alter speziell berücksichtigen?“.


Starke Kids RitterDie BKK PwC unterstützt Sie bei diesen wesentlichen Fragestellungen und ist die beste Wahl, wenn es um die Gesundheit Ihres Kindes geht. Sie alle kennen die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 sowie J1. Bei jeder dieser Untersuchungen überprüft der Kinder- und Jugendarzt, ob sich Ihr Kind altersgerecht entwickelt, und dokumentiert die Ergebnisse im gelben Vorsorgeheft. Diese Vorsorge ist umfangreich und gut. Doch es gibt einige Bereiche, bei denen wir für Sie und Ihr Kind noch weitere Leistungen für wichtig erachten.

Mit BKK STARKE KIDS bieten wir eine besonders qualifizierte und umfassende Vorsorge für die Entwicklungsphase vom Kleinkind bis zum Teenager. Zwei zusätzliche Vorsorguntersuchungen schließen die Lücke zwischen Kindergarten und Pupertät. Die zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen sind kostenlos, Ihre Teilnahme ist freiwillig. Die Teilnahmeerklärung erfolgt direkt gegenüber einem Kinder- und Jugendarzt oder auch einem speziell qualifizierten Hausarzt. Teilnehmende Ärzte finden Sie auf der Internetseite ww.bkkstarkekids.de

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Zahnärztliche Behandlung, Zahnersatz, KFO-Behandlung

Bei der zahnärztlichen Behandlung haben Sie mit der BKK-Versichertenkarte die freie Wahl unter den Vertragszahnärzten.

Ihre BKK beteiligt sich an den Kosten für den Zahnersatz mit einem Festzuschuss, der sich nach dem individuellen zahnärztlichen Befund richtet.

Der Festzuschuss erhöht sich um 20%, wenn Sie in jedem der vergangenen 5 Jahre eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen haben. Können Sie 10 Jahre Vorsorge nachweisen, erhöht sich der Zuschuss um weitere 10%. Den Nachweis hierfür können Sie bequem im Zahnersatz-Bonusheft dokumentieren, welches wir Ihnen gern zusenden. Schreiben Sie uns einfach eine eMail.

Den befundorientierten Festzuschuss erhalten Sie auch, wenn der von Ihnen gewählte Zahnersatz nicht zur Regelversorgung gehört, wie z. B. Implantate.

Wie hoch ist mein persönlicher Festzuschuss? Fragen Sie uns einfach vor Behandlungsbeginn.

Bei wesentlichen Funktionseinschränkungen (Kiefer-/Zahnfehlstellungen) übernimmt die BKK für Versicherte 80% der Kosten für die kieferorthopädische Behandlung, wenn die Behandlung vor Vollendung des 18. Lebensjahres beginnt. Sie erstattet den Restbetrag, wenn die Behandlung vollständig abgeschlossen wird.

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden. Suchen Sie einen Arzt an Ihrem Ort, im Umkreis einer bestimmten Postleitzahl oder direkt namentlich. http://www.bkk-arztfinder.de/

Bis zu 60 Prozent sparen können Sie mit unserem Kooperationspartner www.medikompass.de. Geben Sie Ihren Behandlungswunsch an und wählen Sie aus den Angeboten der Zahnärzte.

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Zusatzversicherung BKK ExtraPlus

Mit der Wahl Ihrer BKK PricewaterhouseCoopers haben Sie eine gute Entscheidung für Ihre Gesundheitsvorsorge getroffen: Sie und Ihre Familie genießen im Krankheitsfall umfassenden Versicherungsschutz. Diesen Schutz können Sie ab sofort noch weiter auf Ihre individuellen Ansprüche ausrichten. Die neue private BKK-Ergänzungsversicherung "BKK ExtraPlus" der Barmenia Krankenversicherung a. G. macht es möglich. Wählen Sie aus sechs Bausteinen, die für Sie wichtigen.

» Weiterlesen: private Zusatzversicherung

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Zuzahlungen

Zuzahlungen müssen von allen Patienten ab dem 18. Lebensjahr für alle medizinischen Leistungen erhoben werden. Dabei gelten klare Belastungsobergrenzen. So darf die jährliche Eigenbeteiligung der Versicherten zwei Prozent der Bruttoeinnahmen nicht überschreiten.

Bei Familien werden die geleisteten Eigenbeteiligungen und die Bruttoeinnahmen des Familienverbundes zusammengerechnet. Bei der Ermittlung des Familieneinkommens werden besondere Freibeträge berücksichtigt.

Unser Tipp: Bitte bewahren Sie die Belege über geleistete Zuzahlungen auf oder führen Sie ein Quittungsheft. So kann Ihnen Ihre BKK zuviel gezahlte Beträge erstatten.

Für chronisch Kranke in Dauerbehandlung reduziert sich die Belastung auf ein Prozent der Bruttoeinnahmen. Als chronisch krank gelten Versicherte, die wegen einer Erkrankung in Dauerbehandlung sind und zusätzlich

  • sich in Pflegestufe 2 oder 3 befinden oder
  • zu 60 Prozent behindert sind oder
  • ohne kontinuierliche Behandlung die Krankheit lebensbedrohend oder lebensverkürzend wäre bzw. die Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen würde.

Die Belastungsgrenze von einem Prozent des Einkommens für Zuzahlungen von chronisch Kranken gilt nur, wenn diese

  • an einem bestehenden strukturierten Behandlungsprogramm (DMP) für chronisch Kranke teilnehmen oder
  • sich laut der Bescheinigung des behandelnden Arztes therapiegerecht verhalten haben.

Darüber hinaus macht der Gesetzgeber in verschiedenen Fällen die Reduzierung der Belastungsgrenze von der Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen abhängig. Wir empfehlen ihnen daher, alle von Ihrer BKK angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.

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Zweite Arztmeinung

Zweite Arztmeinung

...bei Operationen

Ihnen wird zu einer Operation geraten und Sie haben medizinische Fragen? Die BKK PwC bietet Ihnen einen neuen, für Sie kostenlosen Service an: Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, sich vor operativen Eingriffen oder anderen komplexen therapeutischen Maßnahmen eine medizinische Zweitmeinung von unabhängigen Spezialisten einzuholen. Somit können Sie sich über eine professionelle Zweitbegutachtung Ihrer Krankenakte durch unabhängige Spezialisten absichern. Dies geschieht innerhalb weniger Tage. Das Verfahren ist einfach:

  1. Holen Sie bitte alle vorhandenen Unterlagen und Aufnahmen (Arztbrief, MRT, CT, Röntgen) vom behandelnden Arzt ein – auf diese Unterlagen haben Sie als Patientin oder Patient ein Anrecht.
  2. Melden Sie sich auf www.medexo.com oder telefonisch unter der kostenfreien Hotline 0800 - 2013123 an. Medexo ist ein bewährter Kooperationspartner der BKK PwC – Ihre Daten und Unterlagen sind dort so sicher wie bei uns.
  3. Anschließend übermitteln Sie Ihre Unterlagen postalisch oder über eine sichere digitale Verbindung an unsere Experten (Sie müssen also nicht persönlich in einer anderen Praxis vorstellig werden).

Die Medexo-Experten analysieren Ihre Unterlagen und geben – in der Regel innerhalb von zehn Werktagen - eine Empfehlung ab, ob die angestrebte Therapie des erstbehandelnden Arztes medizinisch die beste Wahl ist oder ob alternative Behandlungsmethoden bessere Erfolge versprechen. Diese Zweitmeinung ist unabhängig – eine Beeinflussung durch ökonomische Fehlanreize ist ausgeschlossen. Dies liegt auch daran, dass eine Weiterbehandlung durch den Zweitmeinungsarzt nicht möglich ist.

Diese Zweitmeinung ist zu unterscheiden von einer einfachen „zweiten Meinung“ eines anderen Arztes. Eine zweite Meinung („Ich frage einen anderen Arzt“) konnte selbstverständlich schon immer eingeholt werden. Bei der hier vorgestellten – für Sie als Versicherte der BKK PwC – kostenlosen Zweitmeinung geht es um die Expertise ausgewiesener Spezialisten.


...bei Krebserkrankungen

Welche Behandlung ist die Richtige für mich? Was gibt es für Alternativen? Wo finde ich den besten Spezialisten für meine Behandlung?

Die BKK PwC unterstützt ihre Versicherten bei der Suche nach qualifizierten Antworten. Gemeinsam mit der Health Management Online AG (HMO AG) bieten wir über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de eine alternative Meinung durch ein Expertengremium an. Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind.

Kooperationspartner der BKK PwC ist die Health Management Online AG (HMO AG). In Zusammenarbeit mit der Felix Burda Stiftung hat die HMO AG seit 2009 in einer dreijährigen Pilotphase die Erstellung einer Zweitmeinung bei Krebs mittels einer Onlineakte getestet. Daraus entstand der Service „Zweitmeinung Krebs“: Ein Fallmanager der HMO AG stellt die Patienteninformationen auf elektronischem Wege einem anerkannten und hochspezialisierten Expertengremium eines großen Krebszentrums vor. Dieses Tumorboard begutachtet die vorliegenden medizinischen Informationen und gibt eine Zweitmeinung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ab. Der Fallmanager vermittelt zwischen Ärzten und Patient und hilft bei Bedarf, die besten Spezialisten für die Behandlung zu finden. Er steht dem Patienten über sechs Monate als Partner zur Seite. Die "Zweite Arztmeinung" ist für Versicherte der BKK PwC kostenfrei.

Weitere Informationen und Auskünfte zu unserem Zweitmeinungsverfahren bei Krebserkrankungen erhalten Sie direkt bei der Ansprechpartnerin der BKK PwC, Frau Isabell Pachsteffl, unter 05661 7302-71.


...bei Zahnersatz

Bis zu 60 Prozent sparen können Sie mit unserem Kooperationspartner www.medikompass.de. Geben Sie Ihren Behandlungswunsch an und wählen Sie aus den Angeboten der Zahnärzte.

   

© 2017 BKK PricewaterhouseCoopers 28. Juli 2017