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News für Versicherte

Die elektronische Gesundheitskarte der zweiten Generation

Freitag, den 30. September 2016 um 10:29 Uhr

eGK G2Bestens vorbereitet auf die Zukunft sind Sie schon heute. Mit dem geplanten Beginn der Onlineinfrastruktur sollen voraussichtlich ab 2019 viele Erweiterungen für die Kartengeneration G2 möglich sein. Auf der Rückseite befindet sich wie gewohnt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Sie erleichtert die Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen im europäischen Ausland. Der Schutz Ihrer persönlichen Gesundheitsdaten hat höchste Priorität. Gerade angesichts der neuen technischen Möglichkeiten werden Sicherheit und Datenschutz besonders groß geschrieben.

Aktualisierung Ihrer Versichertenstammdaten

In Zukunft soll die Adresse auf der Karte online aktualisiert werden können. Ein Austausch der Karte ist dann nicht mehr notwendig.

Notfalldaten

Bei einem Notfall muss der Arzt schnell handeln. Auf freiwilliger Basis können Versicherte in Zukunft notfallrelevante Informationen wie Allergien, chronische Erkrankungen, Arzneimittelunverträglichkeiten sowie andere wichtige Diagnosen auf Ihrer Karte speichern lassen.

Elektronische Fallakte vom Arzt

Oft sind in die Behandlung eines Patienten mehrere medizinische Einrichtungen oder Ärzte eingebunden. Die elektronische Fallakte wird es zukünftig allen Beteiligten ermöglichen, auf die Dokumentation des Behandlungsfalles zuzugreifen und so die medizinische Versorgung des Patienten noch besser abzustimmen.

Kommunikation Leistungserbringer

Geplant ist auch die Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen. Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt. Zum anderen muss ein Arztbrief aufwändig digitalisiert werden, damit die Daten in der Praxissoftware zur Verfügung stehen. Die Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren elektronischen Austausch von Informationen werden jetzt geschaffen. Zukünftig können Befunde dann schnell und sicher elektronisch von Arzt zu Arzt übermittelt werden.

Schutz vor unberechtigten Zugriffen

Wenn alle diese Funktionen in einigen Jahren - derzeitiger Stand ist 2019 - vollständig zur Verfügung stehen, werden nur Sie selbst bestimmen, ob und welche medizinischen Daten auf Ihrer Karte gespeichert werden. Ohne Ihre Einwilligung wird niemand auf Ihre vertraulichen Daten zugreifen können. Die dafür notwendige persönliche Identifikationsnummer (PIN) werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Auch Ärzte erhalten eine eigene Karte, den so genannten Heilberufsausweis. Erst wenn die Gesundheitskarte und der Heilberufsausweis des Arztes im Kartenlesegerät stecken und sich sowohl der Versicherte als auch der Arzt mit ihrer jeweiligen PIN identifiziert haben, werden die Daten entschlüsselt und gelesen werden können. Eine Ausnahme hiervon werden die Notfalldaten sein, bei denen die PIN-Eingabe des Arztes ausreicht.

   

Auslandsreise-Krankenversicherung

Freitag, den 03. Juni 2016 um 10:59 Uhr

JustitiaDie BKK PwC darf ihren Versicherten keinen privaten Auslandsreise-Krankenversicherungsschutz zur Verfügung stellen

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am 31.05.2016 entschieden, dass Krankenkassen keinen weltweiten Krankenversicherungsschutz anbieten dürfen (Az: B 1 A 2/15 R). Das betrifft auch alle Versicherten der BKK PwC, für die dieser Schutz momentan inklusive ist.

Hintergrund: Die BKK PwC schloss bereits 2007 bei einem privaten Versicherungsunternehmen (PKV) für ihre Mitglieder und deren familienversicherten Angehörigen eine Gruppenversicherung über den Auslandsschutz inklusive Rücktransport ab. Die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt (BVA), hatte dieses Vorgehen zunächst genehmigt, dann aber in 2012 die Beendigung dieses Angebots gefordert. Die BKK PwC hat gegen diese Entscheidung den Rechtsweg beschritten. Normalerweise müssen gesetzlich Versicherte selbst eine Police bei einem PKV-Unternehmen abschließen. Das soll nach dem Willen des BSG auch für Versicherte der BKK PwC künftig wieder der Fall sein.

Zur Begründung verwiesen wir, neben erheblichen Einsparungen bei der Verwaltung, auf die "soziale Wirklichkeit". Fast alle Versicherten reisen ins Ausland. Die zwischenstaatlichen Sozialversicherungsabkommen, bspw. der europäischen Staaten, sind vielfach aber nicht praxistauglich. Ein behandelnder Arzt in Spanien möchte nicht die Europäische Krankenversicherungskarte, sondern eine Kreditkarte sehen.

Aus Sicht des BSG gehört ein solcher zusätzlicher Schutz bei Auslandsreisen zur Eigenverantwortung der Versicherten und sei nicht Aufgabe gesetzlicher Krankenversicherungen.

Der Versicherungsschutz endet zum 31. Dezember 2016. Alle Versicherten der BKK PwC werden von uns über die Beendigung der Auslandsreise-Krankenversicherung noch einmal separat in einem Brief informiert.

   

Geburtsvorbereitungskurs auch für Ehemänner

Montag, den 21. Dezember 2015 um 13:44 Uhr

Geburtsvorbereitungskurs

In Kursen für Paare lernen auch die werdenden Väter, wie sie ihre Partnerin während der Schwangerschaft und bei der Geburt unterstützen können.

Während die Kosten für Frauen meist direkt mit der Krankenkasse abgerechnet werden, erhalten teilnehmende Männer eine Rechnung. Im Rahmen unserer Zusatzleistungen übernehmen wir die Partnergebühren für die Teilnahme am Geburtsvorbereitungskurs, für bis zu 14 Stunden (oder sieben Doppelstunden oder als Wochenendkurs), in Höhe der jeweils gültigen Hebammengebührenverordnung. Derzeit sind dies 6,49 EUR je Stunde, also insgesamt etwas über 90 EUR. Wir erstatten die Kurskosten auch für Männer, deren Ehefrau noch nicht bei unserer BKK PwC versichert ist. Der Kurs muss von einer Hebamme durchgeführt werden.


Welcher Kurs ist der richtige?

Bevor Schwangere oder werdende Eltern sich für einen Geburtsvorbereitungskurs entscheiden, sollten sie sich über die Schwerpunkte der angebotenen Kurse informieren und überlegen, welche Inhalte ihnen besonders wichtig sind. Sinnvoll sind Kurse, die sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Übungen bieten. Wichtig ist auch, dass der Kurs Raum für eigene Fragen und Erfahrungsaustausch bietet. In vielen Kursen werden Geburtsfilme gezeigt, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine konkrete und realistische Vorstellung von der Geburt bekommen.


Zu einem Geburtsvorbereitungskurs gehören auch Informationen über die verschiedenen Geburtsorte (Klinik, Geburtshaus, Hausgeburt). Oft steht auch die Besichtigung eines Kreißsaals oder Entbindungszimmers auf dem Programm. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Gebärhaltungen und Möglichkeiten zur Schmerzlinderung werden besprochen und es wird darüber informiert, welche Klinik welche Methoden anbietet. Dies kann Schwangeren und werdenden Eltern bei der Entscheidung helfen, wo und wie die Geburt stattfinden soll.

   

Mehr Überblick in der Arzneimitteltherapie

Freitag, den 25. September 2015 um 14:51 Uhr

BKK PwC Medik Report Wenn Sie mehrere Arzneimittel einnehmen müssen, ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten und alles richtig zu machen. Sie selbst können jedoch viel tun, um Ihre Arzneimittelbehandlung erfolgreicher und sicherer zu machen. Der neue BKK PwC Medik Report hilft Ihnen nun dabei.

Gleichzeitig eingenommene Arzneimittel wirken nicht unabhängig voneinander, sondern können sich gegenseitig beeinflussen. Diese sogenannten Wechselwirkungen sind ganz unterschiedlich ausgeprägt, von leicht und unbedeutend bis schwerwiegend und kritisch. Sie sind unbedingt zu berücksichtigen, wenn es um eine Entscheidung geht, wie eine Erkrankung behandelt werden soll:

  • Manchmal erfordert die gleichzeitige Gabe von bestimmten Arzneimitteln einfach niedrigere Dosierungen.
  • Manchmal ist eine engmaschige Überwachung von bestimmten Blutwerten notwendig, um bei unerwünschten Wirkungen schnell reagieren zu können.
  • Manchmal sind Wechselwirkungen gefährlich. In diesem Fall ist das betreffende Arzneimittel zu vermeiden und eine geeignete Alternative auszuwählen.

Um das Richtige zu tun, muss jeder Arzt von seinem Patient wissen, welche Arzneimittel  andere Ärzten verordnet haben und welche Präparate der Patient selbst gekauft hat. Erst wenn diese Informationen vollständig vorliegen, kann der behandelnde Arzt das „am besten passende“ Präparat auswählen oder auch, wenn nötig, die Therapie insgesamt in geeigneter Weise ändern.

Der BKK PwC Medik Report hilft Ihnen dabei und bietet Ihnen

Helena Oetzel

  • eine historische Arzneimittelliste für den Gesamtüberblick,
  • einen Medikamentenplan zum Selberausfüllen,
  • eine Checkliste und weitere Informationen, die Ihnen bei Ihrer Arzneimitteltherapie helfen,
    gerade, wenn Sie viele Arzneimittel einnehmen müssen.

Sie wollen mehr wissen? Rufen Sie mich bitte an!

Helena Oetzel
Telefon 05661 730233 oder schreiben Sie mir per Mail helena.oetzel@bkk-pwc.de

   

4.421 Medikamente zuzahlungsfrei in Ihrer Apotheke

Mittwoch, den 11. Februar 2015 um 14:05 Uhr

Medikamente zuzahlungsfrei Preisverhandlungen mit Arzneimittelherstellern führen alle Krankenkassen. Viele haben auch Rabattverträge mit den Pharmafirmen geschlossen. Einige wenige Krankenkassen erheben für ausgewählte Medikamente keine Zuzahlung. Nur zwei (2!) Krankenkassen in Deutschland befreien, bei der Abgabe von allen rabattierten Medikamenten, komplett von der Zuzahlung und geben den Vorteil somit direkt an ihre Versicherten weiter. Eine davon sind wir. 

Für Versicherte der BKK PwC bedeutet dies, dass sie keine Zuzahlung für Medikamente leisten, bei denen wir vom Hersteller einen Rabatt eingeräumt bekommen. Und dies ganz automatisch. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Apotheker kein Geld von Ihnen verlangt. Er ist verpflichtet Ihnen bevorzugt rabattierte Arzneimittel abzugeben. Die Apotheke hat oftmals die Auswahl zwischen mehreren rabattierten Präparaten. Sollte Ihre Apotheke ausnahmsweise kein rabattiertes Präparat vorrätig haben, wird Ihre Apotheke das benötigte Mittel schnell besorgen oder Ihnen ein anderes Präparat geben. Somit ist gewährleistet, dass Sie jederzeit mit dem richtigen Arzneimittel versorgt werden. Wichtig: Sie bekommen in jedem Fall den vom Arzt verschriebenen Wirkstoff. Soweit Ihr Arzt auf das Medikament einer bestimmten Marke besteht, kreuzt er auf dem Rezept das Aut-idem-Feld an. In diesem Fall wählt der Apotheker kein Präparat anhand des Wirkstoffes aus, sondern gibt das angegebene Arzneimittel aus.

   

Der Online-Kurs für gesunde Ernährung

Montag, den 05. Januar 2015 um 13:55 Uhr

myHEALTHcoach Schlank werden und bleiben. Sich auch trotz vieler Termine und Verpflichtungen nachhaltig gesund ernähren, ohne auf Genuss zu verzichten. Geht nicht? Geht wohl! Solange Sie wissen wie. Genau das vermitteln die neuen Online-Kurse „myWEIGHTcoach“ und „myHEALTHcoach“ – finanziert von Ihrer BKK PwC.

In unserer schnelllebigen Zeit ist die Frage oft: Was, wie und wann sollten wir essen, um fit und gesund oder um schlank zu werden? Die Antworten darauf geben die beiden Online-Kurse „myWEIGHTcoach“ und „myHEALTHcoach“. Und weil uns als Ihrer BKK Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden am Herzen liegen, übernehmen wir die kompletten Kosten von 89 Euro für unsere Versicherten.

Welcher „Coach“ passt zu mir?

Wer schon länger mit den Kilos kämpft und auch mit dem JoJo-Effekt seine Erfahrungen hat, der ist beim zehnwöchigen „myWEIGHTcoach“ gut aufgehoben. Denn der "myWEIGHTcoach" ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, die dank einfachem Ampelsystem und angepassten Portionsgrößen nicht nur satt, sondern auch schlank macht – und das mit langfristigem Erfolg.

Arbeiten, unterwegs sein, Zeit für die Familie und Partner finden, und die Hobbys wollen auch irgendwann gepflegt sein keine Frage, der Alltag ist oft stressig. Viele greifen daher beim Essen zum schnellen süßen Snack oder zu fettigen Fertiggerichten. Doch es geht auch anders! „myHEALTHcoach“ zeigt in acht Wochen, wie Sie sich trotz wenig Zeit im Alltag gesund ernähren und in Kombination mit Bewegung wohler, fitter und leistungsfähiger fühlen.

Kostenfrei für Versicherte der BKK PwC

Einsteigen können Sie jederzeit und ganz problemlos. Gehen Sie einfach auf www.my-weightcoach.de und www.my-healthcoach.de und melden Sie sich an. Als Versicherter unserer BKK werden Sie dann automatisch freigeschaltet.

   

Rückenschmerzen? – Ab auf den OP-Tisch!

Dienstag, den 11. Februar 2014 um 12:35 Uhr

Zweite ArztmeinungOperationen an der Wirbelsäule werden von Deutschen Ärzten gerne und häufig empfohlen, obwohl diese nicht immer erfolgreich verlaufen. Zahlreiche Experten weisen auf die Risiken und den begrenzten Nutzen hin.

Die Empfehlung der BKK PwC ist daher, vorab zu klären, ob eine Operation an der Wirbelsäule zwingend notwendig ist oder ob diese durch alternative konservativ-therapeutische Maßnahmen verhindert werden kann. Die Meinung eines weiteren Arztes kann dabei Gold wert sein. Seit Januar 2014 bietet die BKK PwC daher die Möglichkeit, bereits indizierte Rückenoperationen von einem Vertrauensarzt überprüfen zu lassen.

Nach einer ausführlichen Untersuchung kann der Vertrauensarzt die Operationsindikation dann entweder bestätigen oder empfiehlt Maßnahmen, die alternativ in Anspruch genommen werden können, um eine Operation zu vermeiden. Versicherte haben somit eine weitere ärztliche Einschätzung welche Maßnahmen passend sind und können ihre Entscheidung „OP: ja oder nein“ leichter treffen.

(Kooperations-)Partner der BKK PwC ist die FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN AG, die das Beratungsverfahren koordiniert und nähere Auskünfte über die Vertrauensärzte gibt. FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN ist Marktführer auf dem Gebiet der modernen Rückenschmerztherapie in Deutschland und bietet mit seinem Expertenteam ein bundesweites Netzwerk aus Ärzten und Schmerzspezialisten an.

Bitte wenden Sie sich direkt an das Informationstelefon von FPZ unter 0221 58980770 und lassen sich beraten! Weitere Informationen und Auskünfte zu unserem Zweitmeinungsverfahren Rücken erhalten Sie direkt bei Ihrer BKK PwC unter der kostenfreien Service-Rufnummer 0800 2557920 oder direkt bei der Ansprechpartnerin der BKK PwC, Frau Isabell Pachsteffl, unter 05661 7302-71.

   

Handhygiene in Deutschland noch unzureichend

Dienstag, den 15. Oktober 2013 um 08:25 Uhr

Hände waschenInternationaler Händewaschtag am 15. Oktober

Anlässlich des internationalen Händewaschtages am 15. Oktober weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darauf hin, wie wichtig richtiges und ausreichend häufiges Händewaschen bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten ist.

Handhygiene, das zeigt eine repräsentative Studie der BZgA, ist längst nicht für alle Menschen in Deutschland selbstverständlich. Nur 36 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer für das Händewaschen von mindestens 20 Sekunden. Männer, auch das zeigte die Studie, waschen sich seltener die Hände als Frauen. Ein Großteil der Befragten beider Geschlechter (87 Prozent) benutzt beim Händewaschen wenn möglich, immer Seife oder Waschlotion. Die Reinigung der Fingerzwischenräume gehört jedoch nur für zwei Drittel (65 Prozent) regelmäßig dazu. Auch das sorgfältige Abtrocknen praktizieren erst drei Viertel (76 Prozent) gewohnheitsmäßig.

„Durch regelmäßiges Händewaschen können viele Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen vermieden werden“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. „Ein klassischer Infektionsweg geht über die eigenen Hände. Während man sich die Augen reibt oder an den Mund fasst, können Krankheitserreger in die Schleimhäute gelangen. Und schon ist zum Beispiel die Erkältung da.“ Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife – auch in den Fingerzwischenräumen und an den Fingerkuppen – sowie das sorgfältige Abtrocknen mit einem sauberen Tuch sei daher, so Pott, elementar.

Ebenfalls weit verbreitet ist die aus gesundheitlicher Sicht schlechte Gewohnheit, beim Husten oder Niesen die Handinnenseite vor Mund und Nase zu halten: 66 Prozent verhalten sich aber so – Männer etwas häufiger als Frauen (72 Prozent Männer, 60 Prozent Frauen). Über die Hände können Krankheitserreger leicht weitergereicht werden. Insbesondere dann, wenn nach dem Husten in die Hand oder nach dem Naseputzen die Hände nicht sofort gewaschen werden und anderen Menschen zur Begrüßung die Hand geschüttelt wird. Weniger als ein Drittel (30 Prozent) aller Befragten waschen sich laut Studie die Hände sofort. Dabei kann das Übertragungsrisiko einfach verringert werden, wenn statt in die Hand in die Armbeuge, den Ärmel oder in ein Taschentuch gehustet beziehungsweise geniest wird und das Taschentuch danach sofort entsorgt wird.

Praktische Tipps und Hinweise zur Handhygiene stehen zum Download oder zur kostenlosen Bestellung unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

   

Eine Liebeserklärung an das Leben ...

Freitag, den 08. März 2013 um 16:42 Uhr

... hat ein Freund einmal gesagt, als er nach Claudia gefragt wurde. Und genauso ist es. Claudi hat ihr Leben in vollen Zügen geliebt und gelebt und ist dabei ihrem Grundgedanke „Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben“ gefolgt. Sie hat daraus kein Dogma gemacht, es aber auch nicht bei bloßen Worten belassen. Es war IHR Lebensgefühl, mit dem sie beeindruckt und für immer Spuren hinterlassen hat.

Im Alter von sieben Jahren wurde bei Claudia die seltene Autoimmunkrankheit Sklerodermie diagnostiziert. Trotz der Diagnose hat sie es jedoch geschafft, ein relativ normales Leben zu führen, denn Claudia hat sich nicht als krank empfunden, die Krankheit aber auch nicht als ihren Feind verstanden. Vielmehr hat sie sich weiterhin an ihrem gesunden Umfeld orientiert und versucht, ihre Krankheit in ein möglichst aktives Leben zu integrieren. Schon damals war ihr unbeschreiblicher Lebenswille und ihre Kraft zu spüren. Als sich mit 20 Jahren der Zustand ihrer Lunge jedoch enorm verschlechtert hatte, wurde schnell deutlich, dass ihr Leben nur durch eine Lungentransplantation gerettet werden kann.

Es war 2003, als sich Familie und Freunde von Claudia Kotter zum ersten Mal ganz akut und konkret mit dem Thema Organspende konfrontiert sahen. Vor allem ihre Freunde stellten fest, dass sie über Organspende schlicht nichts wissen. Was genau ist das? Wie läuft eine Spende ab? Vor allem aber wunderten wir uns, warum wir nichts darüber wissen.

Gemeinsam mit Claudia und ihrer Familie recherchierten sie, stellten Fragen und erkannten, dass zu dieser Zeit dem Thema Organspende von offizieller Seite kaum Beachtung geschenkt wurde. Deshalb beschlossen sie eines Abends, etwas gegen diese Unwissenheit zu tun und nicht darauf zu warten, dass externe Geschehnisse die Aufmerksamkeit auf das Thema Organspende lenken.

Vier Jahre musste Claudia auf eine neue Lunge warten. Die Zeit bis zur Transplantation hat sie jedoch nicht mit Warten verbracht. Sie hat „Junge Helden“ gegründet und einen neuen Umgang mit dem Thema Organspende etabliert. Anstatt zu moralisieren und pro zu agieren, hat Claudia den Weg für einen liberalen und lebensbejahenden Umgang mit dem Thema geebnet.

Wer sind „Junge Helden“?

„Junge Helden“ macht es sich zur Aufgabe, Organspende in Deutschland vor allem bei jungen Menschen zu thematisieren und Wissen zu vermitteln. Wissen, was Organspende bedeutet, Wissen wie Organspende funktioniert, und Wissen, dass Organspende ein Thema ist, das uns alle angeht. Dabei muss diese Aufklärung unvoreingenommen und frei vom Drang sein, missionieren zu wollen. Die Entscheidung für oder gegen Organspende muss eine freie Entscheidung sein, die ich aus dem Leben heraus treffe.

Motto des Vereins dabei lautet: Entscheidend ist die Entscheidung! Unser Ziel ist, über Organspende zu informieren und Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken. Dabei ist in unseren Augen jeder ein „Junger Held“, der sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt und sich die Zeit für eine persönliche Entscheidung nimmt.

Anstoßen: Aufklären und das Thema gesellschaftsfähig machen.

Bewegen: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.

Verändern: Jeder Bürger trifft eine Entscheidung für oder gegen Organspende und dokumentiert diese auf dem Organspendeausweis.

Später gibt es nicht. Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben.

Am 9. Mai 2007 wurde Claudia schließlich transplantiert und konnte ihr Leben danach noch intensiver als zuvor leben. Sie ist verreist, hat Sport gemacht, sich noch mehr für „Junge Helden“ stark gemacht und einfach jede Sekunde mit ihren Freunden und ihrer Familie genossen. Und sie schrieb ein Buch.


eBook von Claudia Kotter

Claudia Kotter erzählt ihre eigene Geschichte. Die Geschichte von einem sehr bewussten Leben, in dem die Krankheit ihr Begleiter und ihre Lunge nicht ihre eigene war. Eine Geschichte von den Grenzen des Körpers, von Freundschaft und vom Mut, alte Regeln zu brechen, um neue zu definieren. In bewegenden, sehr persönlichen Interviews mit Freunden und Ärzten, in Briefen der Familie und Auszügen aus Claudia Kotters Tagebuch verdichtet sich ein Bild von Freundschaft und Liebe – und gleichzeitig illustriert sich das Porträt eines intensiven, unmittelbaren Lebens.

Im Juni 2011 verstarb Claudia Kotter im Alter von 30 Jahren. Ihre Geschichte, und vor allem ihr Anliegen, über das Thema Organspende aufzuklären, soll weiter getragen werden.

junge-helden.org


   

Zahnersatz zu teuer? Bis 60 Prozent sparen.

Freitag, den 01. März 2013 um 00:00 Uhr

Link zu Medikompass.de

In Deutschland ist man es gewohnt, Preise zu vergleichen. Auch bei Zahnbehandlungen setzt sich dieser Trend mehr und mehr durch. Ersparnisse von 1.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Neben dem Sparpotential ist es in diesem Segment von größter Bedeutung, einen Anbieter zu Rate zu ziehen, der vertrauenswürdig und professionell agiert. Daher unterstützt Ihre BKK PwC den kostenlosen Service von medikompass.de. 

  • Ersparnisse bis zu 60 Prozent = im Schnitt 1.000 Euro
  • nur Ärzte in Deutschland
  • kostenlos und unverbindlich
  • keine Gebühren
  • TÜV-geprüfter Service (2009)
  • top bewertete Ärzte

 So funktioniert es: 

  1. Sie geben auf der Internetseite www.medikompass.de Ihren Behandlungswunsch ein, erklären, worum es in der Behandlung geht und in welchem Postleitzahlenbereich Sie behandelt werden möchten. 
  2. Als BKK PwC-Extraleistung können Sie und Ihr Partner zu jeder Zeit den Komfort-Service von MediKompass nutzen: Sie schicken Ihren Heil- und Kostenplan an MediKompass und das Service-Team übernimmt die Eingabe.
  3. Sie melden sich kostenlos und unverbindlich an und Zahnärzte bieten auf Ihre Behandlung.
  4. Sie wählen einen der günstigen Ärzte aus. Mehr als 10.000 Zahnarzt-Bewertungen helfen Ihnen.
  5. Sie vereinbaren einen Termin und lernen den Arzt bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch kennen.
  6. Sollten Sie sich für eine Behandlung entscheiden, bewerten Sie Ihren Zahnarzt anschließend.


   

Unternehmen unternehmen Gesundheit

Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 15:54 Uhr

Bild zum Artikel Unternehmen unternehmen GesundheitEinen großen Teil unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz und treffen dort auf Arbeitsbedingungen, die je nach Ausprägung positiv oder negativ auf die Gesundheit wirken können. Ungünstige Arbeitsbedingungen führen nicht nur zu körperlichen Beschwerden bei den Beschäftigten, sie bergen auch Risiken für die psychische Gesundheit.

Im Rahmen einer Feierstunde hat die BKK PwC in Berlin dem Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, vier Präventionsprojekte der BKK PwC für die Beschäftigten des Trägerunternehmens vorgestellt. Die BKK PwC ist zusammen mit PwC am Kompendium "Unternehmen unternehmen Gesundheit" beteiligt.

Die Projekte von PwC und der BKK PwC hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt auf seiner Homepage veröffentlicht: 

  1. BGF-Projekt: 5 Auf Einen Streich - PwC AG und Betriebskrankenkasse PwC
  2. BGF-Projekt: „I feel good." Darmkrebsprävention von PwC
  3. BGF-Projekt: PwC sorgt vor: Hautkrebsscreening vor Ort
  4. BGF-Projekt: "'Fit for job' – PwC stärkt den Rücken" - PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt und Betriebskrankenkasse PwC
   

Die BKK GesundheitsFinder

Mittwoch, den 03. August 2011 um 13:53 Uhr

BKK KlinikFinder

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern. http://www.bkk-klinikfinder.de/

BKK PflegeFinder

Suchen Sie nach einem passenden Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie verschiedene Angebote miteinander. http://www.bkk-pflegefinder.de/

BKK ArztFinder

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden. Suchen Sie einen Arzt an Ihrem Ort, im Umkreis einer bestimmten Postleitzahl oder direkt namentlich. http://www.bkk-arztfinder.de/

   

Gesunder Schlaf

Mittwoch, den 30. März 2011 um 16:00 Uhr

Immerhin rund ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir schlafend. Und Schlaf gehört genau wie Essen und Trinken zu den elementaren Bedürfnissen des Menschen. Häufig wird der Schlaf als etwas Selbstverständliches hingenommen und bekommt erst dann Beachtung, wenn er gestört ist. Dabei ist ein erholsamer Schlaf nicht nur angenehm und wohltuend, sondern ein bedeutender Gesundbrunnen für Körper und Seele: Zwar verändern sich die Abläufe im Gehirn im Schlaf derart, dass der Schlafende um sich herum nichts mehr wahrnimmt. Doch im Schlaf spielen sich wichtige regenerative Prozesse ab.

Weiterlesen: Gesunder Schlaf

   

Go!Live: BKK PwC führt iskv_21c ein

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 08:19 Uhr

Die BKK PricewaterhouseCoopers schließt in der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2010 ihr bisher umfangreichstes Projekt ab: die Einführung von iskv_21c.

Mit Einführung der neuen Software steigert die BKK die Serviceorientierung und Leistungsfähigkeit. Eindeutiger Gewinner werden die Kunden der BKK, aber auch die Mitarbeiter sein. Technische Prozesse können schneller ausgelöst und damit die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die hohe Datentransparenz von iskv_21c sorgt für höchste Beratungsqualität, die den Mitarbeitern jetzt per Mausklick zur Verfügung stehen.

Die Vorbereitungsphase umfasste einen Zeitraum von neun Monaten. Im September 2009 hat der Vorstand der BKK PricewaterhouseCoopers, die Entscheidung getroffen, in die Zukunft des Unternehmens BKK zu investieren. Iskv_21c steht für die erfolgreiche Entwicklung einer fortschrittlichen IT-Lösung für die betriebliche Kranken­versicherung. Dabei deckt iskv_21c alle Geschäftsfelder und Geschäftsvorgänge ab, die die BKK PricewaterhouseCoopers für ihr operatives Geschäft benötigt­. Mit iskv_21c ist die BKK gut und zukunftssicher auf­gestellt. Eine komfortable Bedienung sichert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und sorgt für kurze Einarbeitungs­zeiten. Vielfältige neue Funktionen stehen den Nutzern zukünftig zur Verfügung und stellen die Basis für ein innovatives Kunden-, Finanz­- und Versorgungsmanagement dar.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BKK PricewaterhouseCoopers steht das neue IT-System iskv_21c technisch ab 07.06.2010 in der Kundenberatung zur Verfügung. Wir bitten unsere Versicherten um Verständnis, wenn es in den ersten Tagen zu Verzögerungen kommt.

   

Die neue Internetfiliale

Dienstag, den 02. Februar 2010 um 17:20 Uhr

Internetfiliale 24 Stunden geöffnetJetzt können Sie noch leichter und bequemer mit uns Kontakt aufnehmen. In der neuen Internetfiliale der BKK PwC stehen Ihnen, neben der ONLINE-GESUNDHEITs@KTE, zahlreiche Formulare und Anträge zur Verfügung. Erledigen Sie viele Dinge einfach von Ihrem Computer: Teilen Sie uns Ihre neue Adresse mit, geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt oder beantragen Sie Krankengeld vom heimischen PC. Ganz einfach können Sie in Anspruch genommene Leistungen übersichtlich abrufen.

Registrieren Sie sich noch heute!

Klicken Sie einfach oben auf den Link "Registrieren Sie sich.". Nach der Anmeldung erhalten Sie umgehend Ihr persönliches Passwort, aus Sicherheitsgründen auf dem Postweg. Zusammen mit Ihrer Versichertennummer ermöglicht dies den Zugang zum exklusiven und datengeschützten Bereich.

Zu Ihrer Sicherheit:

Alle persönlichen Daten werden bei der Übertragung von Ihrem Rechner zu unserem Server und umgekehrt verschlüsselt. Dazu verwenden wir das Security-Socket-Layer-Protokoll (SSL). Genau wie beim Online-Banking werden Ihre Daten wirkungsvoll gegen unbefugten Zugriff geschützt.

   

Impfung gegen die Neue Grippe

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Impfungen sind der wirksamste und sicherste Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung. Seit Jahren wird gegen die saisonale Grippe geimpft. Auch gegen den Erreger der Neuen Grippe ist ein Impfstoff entwickelt worden. Lesen Sie in diesem Faltblatt die wichtigsten Informationen rund um die Impfung gegen die Neue Grippe.

Neue Grippe RKI Banner

Impfen warum? - Nutzen der Impfung!

In Deutschland verlief die Krankheit in der Anfangsphase bisher in den meisten Fällen relativ mild. In den besonders betroffenen Ländern wurde jedoch bereits eine Vielzahl schwerer Verläufe, auch mit Todesfällen berichtet. Das Virus könnte sich zudem verändern, weshalb die weitere Entwicklung schwer vorherzusagen ist. Auch wenn das Virus zukünftig unempfindlich gegen antivirale Arzneimittel werden sollte, ist man durch die Impfung geschützt. Die Impfung gehört zu den wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen gegen die Neue Grippe. Schützen Sie sich, wenn Sie zu den Personen gehören, für die eine Impfung empfohlen ist.

Die Impfung ist ein Angebot, damit Sie sich schützen können. Sie ist freiwillig. Eine Impfpflicht besteht nicht.

Wichtig: Eine Impfung gegen die Neue Grippe ersetzt die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht!

Für wen ist die Impfung besonders empfehlenswert?

Nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut können grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen von der Impfung profitieren. Jedoch wird der Impfstoff aufgrund beschränkter Produktionskapazitäten nicht von Anfang an in voller Menge zur Verfügung stehen. Daher hat die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen, in welcher zeitlichen Reihenfolge bestimmte Personengruppen geimpft werden sollten, damit die Personen mit einem erhöhten Risiko möglichst schnell geschützt werden können. Auf Grund der aktuellen Situation wird von der STIKO zunächst für folgende Personengruppen eine Impfung gegen die Neue Grippe empfohlen:

  • Beschäftigte in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mit Kontakt zu Patienten oder infektiösem Material
  • Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens
  • Schwangere (vorzugsweise ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel) und Wöchnerinnen

Falls notwendig, kann die Empfehlung zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit chronischen Vorerkrankungen ( z.B. Asthma oder Zuckerkrankheit ) ist eine Impfung besonders wichtig, da sie gefährdet sind bei einer Infektion schwere Krankheitsverläufe oder Komplikationen zu entwickeln. Auch Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel gehören zu einer Risikogruppe für die die Impfung empfohlen wird. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs steigt mit der Dauer einer Schwangerschaft an. Die STIKO empfiehlt Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit einem Impfstoff ohne Wirkverstärker zu impfen. Die STIKO weist darauf hin, dass die Impfung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit einem Arzt vorgenommen werden sollte.

Medizinisches Personal ist auf Grund des engen Kontaktes zu Patienten einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Durch die Impfung schützen diese Personen nicht nur ihre eigene Gesundheit und die der eigenen Familie, sondern auch die Gesundheit ihrer Patienten.

Über die STIKO-Empfehlung hinaus ist die Impfung gegen die Neue Grippe auch für Mitarbeiter von Einrichtungen vorgesehen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens wichtig sind. Das betrifft vor allem Mitarbeiter der Polizei und der Feuerwehr.

   

Die eGK auf einen Blick

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Multitalent in Scheckkartenformat – die elektronische Gesundheitskarte

Kind mit der neuen elektronischen Krankenkarte

Es ist eines der bedeutendsten Projekte der Informationstechnologie im Gesundheitswesen, das in Europa in Angriff genommen worden ist: die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Sie ist der Schlüssel zu einer optimierten medizinischen Versorgung in Deutschland. In mehreren Regionen Deutschlands laufen bereits intensive Tests zur Anwendung und Funktion der neuen Karte. Nach ihrer Einführung wird die elektronische Gesundheitskarte die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) vollständig ersetzen.

Neue Karte setzt auf Individualität

Die elektronische Gesundheitskarte – auch eGK abgekürzt – wird im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin, der KVK, deutlich mehr können. Denn sie verfügt über einen Mikroprozessorchip, der zusätzlich zu den administrativen Daten, wie beispielsweise Name, Adresse und Krankenversicherungsnummer des Inhabers auch elektronische Rezepte sowie – freiwillige – medizinische Daten mittels der Karte speichern und übertragen kann. Neu ist auch ein Foto des Versicherten, um Kartenmissbrauch vorzubeugen. Jeder Versicherte erhält außerdem eine neue Versichertennummer, die er ein Leben lang behält und im Falle eines Krankenkassenwechsels einfach mitnimmt. Obligatorisch, also für jeden Versicherten verpflichtend, wird das elektronische Rezept (eRezept) sein. Es ersetzt das bisherige Papierrezept. Außerdem wird die elektronische Gesundheitskarte die Möglichkeit bieten, die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card – kurz: EHIC) auf der Rückseite mit aufzunehmen. Sie ersetzt schon heute den bisherigen Auslandskrankenschein.

Alles auf einer Karte – aber nur, wer es will

Wenn der Patient es möchte, kann er zukünftig auch freiwillige medizinische Daten mithilfe der eGK speichern lassen. Sie sind sozusagen das Herzstück der eGK. Dazu gehören u. a. der elektronische Arztbrief, die elektronische Patientenakte, das Patientenfach und die Patientenquittung sowie eine Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung. Die Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung informiert Ärzte und Apotheker über die aktuelle Medikation des Patienten, sodass riskante Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Präparaten ausgeschlossen werden können. Wenn Versicherte es wünschen, können sie zudem auch so genannte Notfalldaten auf der eGK speichern: Informationen zu Arzneimittelunverträglichkeiten, Allergien, chronischen Erkrankungen oder wichtigen operativen Eingriffen, z. B. Implantate wie Herzschrittmacher. Angehörige und Ärzte, die im Notfall kontaktiert werden sollen, können ebenfalls vermerkt werden. All diese optional angebotenen Funktionen reduzieren unnötige Mehrfachuntersuchungen und erhöhen die Therapiesicherheit der behandelnden Ärzte. Im Notfall können die entsprechenden Daten sogar lebensrettend sein.

Bei den meisten Versicherten, die mit der elektronischen Gesundheitskarte zum Arzt gehen erscheint im IT-System des Arztes, dass der Versicherungsschutz des Versicherten zum Quartal enden wird.

Dies ist kein Fehler. Dieses Verhalten tritt immer auf, wenn auf der eGK nicht explizit ein Versicherungsschutzende eingetragen ist. Diese also zunächst einmal unbegrenzt bzw. bis zum Ende der Zertifikatsdauer gültig ist. Das IT-System des Arztes zeigt dann immer kontinuierlich das Ende des folgenden Quartals als Ende des Versicherungsschutzes an. Den IT-Systemen ist dieses Verhalten in den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgeschrieben und daher korrekt.

   

Organspende - ich entscheide selbst

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Jetzt Organspendeausweis als PDF downloaden

OrganspendeausweisCa. 70 % der Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit.

Viele Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.organspende-info.de
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA).

Hier können Sie den Organspendeausweis als PDF-Datei herunterladen.



   

BabyCare Programm

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

BabyCare - erfolgreiches Programm zur Verringerung von Frühgeburten

Ihre Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers ist dabei

Jede zehnte Geburt von Frauen, die zum ersten Mal schwanger werden ist eine Frühgeburt. Die Frühgeburt ist damit die bedeutendste Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Frühgeborene weisen oft lebenslänglich erhöhte Krankheiten und Beschwerden auf. Grund genug, etwas gegen Frühgeburten zu unternehmen. Namhafte Ärzte und andere Wissenschaftler haben dies getan und das Programm BabyCare entwickelt.

Das Programm besteht:

  • aus einem Buch, das über alle Risiken (und auch "Nichtrisiken") gut und wissenschaftlich gesichert informiert
  • aus Verhaltensempfehlungen zur Verringerung bzw. Vermeidung von Risiken
  • aus einem Fragebogen, um mögliche individuelle Risiken zu erkennen
  • aus einem persönlichen Auswertungsschreiben, das Hinweise und Empfehlungen enthält, wie mögliche Risiken vermindert bzw. verhindert werden können, wenn diese vorliegen

Dabei geht es u.a. um das Rauchen, den Stress, die Ernährung, Infektionen, Vaginalinfektionen, Umzug, Katzen, Alkohol, Kaffee, Sport, Mundhygiene, Chemikalien, Fernreisen, Flugreisen, Krankheiten, Beschwerden, Medikamente und und und .....

Und das Programm ist ein Erfolg. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ist die Zahl der Frühgeburten um fast 30 Prozent geringer.

Unser Angebot an Sie

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen in der Schwangerenvorsorge erhalten weibliche Versicherte der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers dieses Programm kostenlos.

Wie erhalten Sie das Programm?

BabyCare ist in Niedersachsen und Bremen in vielen Frauenarztpraxen erhältlich. Sie können es dort beziehen und bezahlen, und sich die Kosten von uns erstatten lassen. Falls Ihre Frauenärztin/Ihr Frauenarzt BabyCare nicht anbietet, können Sie die Unterlagen direkt bei unserer BKK bestellen. Sie erreichen uns telefonisch unter 0800 - 2557920 oder per eMail. Nutzen Sie dieses Angebot. Mit uns sicher durch die Schwangerschaft. 

Bitte beachten Sie: Die Unterlagen werden in einem neutralen Umschlag versandt, auf dem der Schriftzug "BabyCare" aufgedruckt ist.

   

Kein Zusatzbeitrag

Mittwoch, den 19. August 2009 um 00:29 Uhr

Der Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung im Dezember 2009 keine zusätzlichen finanziellen Belastungen unserer Versicherten beschlossen. Trotz Krise hat sich die BKK PricewaterhouseCoopers auch im vergangenen Jahr gestärkt am Markt präsentiert. Im Mittelpunkt stand die Betriebliche Gesundheitsförderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PricewaterhouseCoopers. Auch in diesem Jahr werden wir die Niederlassungen von PwC mit unseren Präventionsangeboten besuchen.

   

BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite

Mittwoch, den 01. Juli 2009 um 08:26 Uhr

Der Vergleich bringt es ans Licht. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen den gesetzlichen Kassen bei Beratung, Service, medizinischer Qualität und Zusatztarifen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat alle Krankenkassen unter die Lupe genommen.

Die BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite der Krankenkassen in Deutschland.

Mit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitrages zum 1. Januar 2009 entfällt für Versicherte das schlagkräftigste Unterscheidungsmerkmal - der Preis. Die BKK PricewaterhouseCoopers hat sich bestmöglich auf die neuen Rahmenbedingungen eingestellt. Höchstmögliche Beträge werden für die Versorgung unserer Versicherten eingesetzt.

Wir sind die Krankenversicherung für Vorausdenker. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zugunsten Ihrer Gesundheit und Lebensqualität, von den Gesundheitskursen über Schutzimpfungen bis zu Vorsorge und Prävention. Ihre BKK bietet in Zukunft verstärkt exklusive Zusatzleistungen und attraktive Serviceangebote – damit Sie bestmöglich versorgt sind nach dem Motto "Die BKK PricewaterhouseCoopers ist mehr als die Summe ihrer Leistungen". Wir sind in Sachen Gesundheit Ihre Vorausdenker!

 

   

© 2016 BKK PricewaterhouseCoopers 4. Dezember 2016