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Mutterschaft

Neben der Mutterschaftsvorsorge werden Geburtsvorbereitungskurs, Rückbildungsgymnastik, Hebammenhilfe, ärztliche Betreuung, Arznei- und Heilmittel sowie die Kosten der Entbindung in der Klinik in Höhe der Vertragssätze bezahlt.

Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, erhalten innerhalb der Schutzfrist kalendertäglich bis zu 13 Euro Mutterschaftsgeld. Die Differenz zum Nettoarbeitsentgelt zahlt der Arbeitgeber. Die Schutzfrist beginnt 6 Wochen vor der Entbindung und endet 8 Wochen (bei Früh- und Mehrlingsgeburten 12 Wochen) nach der Entbindung.

Frauen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis stehen und dennoch Anspruch auf Krankengeld haben, bei Bezug von Arbeitslosengeld, erhalten während der Schutzfrist von ihrer BKK Mutterschaftsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes.

Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Schwangerschaft konzentrieren können, haben wir hier für Sie die Hinweise zum Mutterschaftsgeld zusammengestellt.

Bitte reichen Sie uns ein:

  • Antrag auf Mutterschaftsgeld
  • Bescheinigung des Arztes über den mutmaßlichen Tag der Entbindung
  • zu gegebener Zeit eine Geburtsbescheinigung des Kindes, die den Vermerk „für Mutterschaftshilfe“ oder "für die Krankenkasse" enthält


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© 2019 BKK PricewaterhouseCoopers 11. Dezember 2019