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News für Versicherte

Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt in elektronischer Form

Freitag, den 05. Juni 2020 um 10:20 Uhr


Bisher konnten Sie Ihren Widerspruch schriftlich einlegen oder zur Niederschrift mündlich vortragen. Daneben haben Sie jetzt zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Widerspruch in elektronischer Form einzulegen.

Bitte beachten Sie: Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen an die elektronische Form nicht.

Konkrete Möglichkeiten bei der BKK PwC

Bei der BKK PwC haben Sie folgende Möglichkeiten, Ihren Widerspruch in elektronischer Form einzulegen:

1. Möglichkeit:

Sie reichen Ihren Widerspruch über die Internetfiliale ein. Bitte beachten Sie, dass der Widerspruch über den eigenen Zugang zur Internetfiliale eingereicht werden muss, sofern keine entsprechende Vollmacht vorliegt. Haben Sie noch keine Zugangsdaten für die Internetfiliale? Hier geht’s zur Registrierung.

2. Möglichkeit: Elektronisches Dokument per De-Mail

Sie übersenden Ihren Widerspruch als elektronisches Dokument mit der Versandart nach § 5 Absatz 5 des De-Mail-Gesetzes. Dies bedeutet, dass die De-Mail absenderbestätigt versandt werden muss. Dafür ist es nicht erforderlich, dass Sie das Dokument an sich – Ihren Widerspruch – mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Um ein Dokument per De-Mail zu versenden, benötigen Sie ein De-Mail-Postfach bei einem akkreditierten De-Mail-Dienstleistungsanbieter. Das elektronische Dokument, das Ihren Widerspruch enthält, können Sie der BKK PwC an folgende De-Mail-Adresse zukommen lassen: info@bkk-pwc.de-mail.de

Gesetzliche Grundlagen

§ 36a Absatz 2 des Sozialgesetzbuches (SGB) Erstes Buch (I) hat folgenden Wortlaut: „(2) Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann, soweit nicht durch Rechtsvorschrift etwas Anderes bestimmt ist, durch die elektronische Form ersetzt werden. Der elektronischen Form genügt ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht unmittelbar durch die Behörde ermöglicht, ist nicht zulässig. Die Schriftform kann auch ersetzt werden

  1. durch unmittelbare Abgabe der Erklärung in einem elektronischen Formular, das von der Behörde in einem Eingabegerät oder über öffentlich zugängliche Netze zur Verfügung gestellt wird;
  2. bei Anträgen und Anzeigen durch Versendung eines elektronischen Dokuments an die Behörde mit der Versandart nach § 5 Absatz 5 des De-Mail-Gesetzes;
  3. bei elektronischen Verwaltungsakten oder sonstigen elektronischen Dokumenten der Behörden durch Versendung einer De-Mail-Nachricht nach § 5 Absatz 5 des De-Mail-Gesetzes, bei der die Bestätigung des akkreditierten Diensteanbieters die erlassende Behörde als Nutzer des De-Mail-Kontos erkennen lässt;
  4. durch sonstige sichere Verfahren, die durch Rechtsverordnung der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates festgelegt werden, welche den Datenübermittler (Absender der Daten) authentifizieren und die Integrität des elektronisch übermittelten Datensatzes sowie die Barrierefreiheit gewährleisten; der IT-Planungsrat gibt Empfehlungen zu geeigneten Verfahren ab.

In den Fällen des Satzes 4 Nummer 1 muss bei einer Eingabe über öffentlich zugängliche Netze ein sicherer Identitätsnachweis nach § 18 des Personalausweisgesetzes oder nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes erfolgen; in der Kommunikation zwischen dem Versicherten und seiner Krankenkasse kann die Identität auch mit der elektronischen Gesundheitskarte nach § 291 Absatz 2a des Fünften Buches elektronisch nachgewiesen werden.“

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an +49 (0) 800 2557 920

   

Wichtige Informationen zum Coronavirus

Donnerstag, den 05. März 2020 um 14:26 Uhr

Coronavirus SARS CoV 2

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 30. Januar 2020 eine durch den Coronavirus ausgelöste weltweite Gesundheitsnotlage ausgerufen. Seit dem ersten Auftreten von Infektionen mit dem bis dahin unbekannte Coronavirus SARS-CoV-2 im Dezember 2019 in der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat sich das Virus weltweit ausgebreitet und auch Europa erreicht

Die BKK PwC hat für Sie die wichtigsten Informationen rund um das Coronavirus, den Infektionsschutz, Hygieneregeln, Reisen und weiteren Themen zusammengestellt.

Schützen Sie sich und andere! Beachten Sie besonders die Hygienetipps und gehen Sie verantwortungsvoll mit sich und Ihrem Umfeld um.


Das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und vom Bundesamt für Bevölkerungshilfe und Katastrophenschutz (BBK) veröffentlichte Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für den Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus ist als PDF-Format zum Download verfügbar unter: www.infektionsschutz.de/corona-verhaltensempfehlungen

Die BZgA informiert zum Coronavirus auf ihrer Webseite www.infektionsschutz.de

Wichtige Fragen und Antworten zum Coronavirus und einer möglichen Erkrankung beantwortet das Robert-Koch-Institut: Link zum RKI

Beachten Sie bei beruflichen und privaten Reisen die Hinweise des Auswärtigen Amtes

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Ständiges Update der Reisewarnungen


Weitere wichtige Informationen finden Sie auch unter

Aktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts

Aktuelle Information des Hessischen Sozialministeriums


Hotline zum Coronavirus:

+49 (0) 800 / 011 77 22 (Unabhängige Patientenberatung)

+49 (0) 30 / 346 465 100 (BMG)

   

Ranitidin: Rückruf von ranitidinhaltigen Arzneimitteln

Mittwoch, den 18. September 2019 um 14:32 Uhr

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert darüber, dass in der Europäischen Union ein Rückruf von Arzneimitteln erfolgt, die den von dem Wirkstoffhersteller Saraca Laboratories Limited hergestellten Wirkstoff Ranitidin enthalten. Es liegen Indizien vor, dass auch der Wirkstoff weiterer Wirkstoffhersteller von der Verunreinigung betroffen sein könnte. Ranitidinhaltige Arzneimittel werden zur Kontrolle der Magensäureproduktion bei Sodbrennen, zur Behandlung der Refluxerkrankungen und zur Prophylaxe von Magengeschwüren eingesetzt. Nähere Informationen auf der Webseite des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

   

Holunderbeeren abkochen

Dienstag, den 02. Oktober 2018 um 10:26 Uhr

Holunderbeeren

In der aktuellen Ausgabe des Versichertenmagazins PROfile (03/18) finden Sie auf Seite 15 ein Rezept für einen Smoothie, mit dem Sie gesund Ihre Abwehrkräfte stärken können. In diesem Rezept sind Holunderbeeren ein Bestandteil des Smoothies.

Aufmerksame Leser haben uns darauf hingewiesen, dass aus dem Rezept nicht explizit hervorgeht, dass Holunderbeeren vor dem Verzehr abgekocht werden sollten. Andernfalls können im schlimmsten Fall gesundheitliche Probleme wie eine abführende Wirkung oder Magenbeschwerden die Folge sein.

BITTE BEREITEN SIE DEN SMOOTHIE ALSO NUR MIT FACHGERECHT ABGEKOCHTEN HOLUNDERBEEREN ZU!

   

ACHTUNG! Nur noch die richtige Karte verwenden!

Dienstag, den 21. August 2018 um 11:56 Uhr

eGK G2

Beim Arztbesuch darf ausschließlich die aktuellste Gesundheitskarte verwendet werden. Bei unserer BKK ist dies die G2- Kartengeneration. Ältere Kartengenerationen dürfen nicht mehr verwendet werden. Die Gültigkeit der Karte auf der Rückseite spielt dabei keine Rolle.

Die richtige Kartengeneration lässt sich ganz einfach an folgenden Merkmalen erkennen:

  • Layout der Karte ist in den Farben von PwC gehalten
  • Kennzeichen „G2“


eGK G2



Sollten Ihnen mehrere „G2- Karten“ vorliegen und Sie sind sich unsicher welche Karte die aktuellste Karte zur Vorlage beim Arzt  ist, können Sie sich telefonisch (05661/730225) oder per Mail (tobias.braun@bkk-pwc.de ) an uns wenden. Wir werden Ihnen dann die Kennnummer der aktuellsten (zuletzt ausgestellten) Karte mitteilen. Die Kennnummer der Karte finden Sie auf der Rückseite Ihrer Gesundheitskarte unter "8. Kennnummer der Karte".

Aktualisierung Ihrer Versichertenstammdaten

In Zukunft soll die Adresse auf der Karte online aktualisiert werden können. Ein Austausch der Karte ist dann nicht mehr notwendig.

Notfalldaten

Bei einem Notfall muss der Arzt schnell handeln. Auf freiwilliger Basis können Versicherte in Zukunft notfallrelevante Informationen wie Allergien, chronische Erkrankungen, Arzneimittelunverträglichkeiten sowie andere wichtige Diagnosen auf Ihrer Karte speichern lassen.

Elektronische Fallakte vom Arzt

Oft sind in die Behandlung eines Patienten mehrere medizinische Einrichtungen oder Ärzte eingebunden. Die elektronische Fallakte wird es zukünftig allen Beteiligten ermöglichen, auf die Dokumentation des Behandlungsfalles zuzugreifen und so die medizinische Versorgung des Patienten noch besser abzustimmen.

Kommunikation Leistungserbringer

Geplant ist auch die Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen. Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt. Zum anderen muss ein Arztbrief aufwändig digitalisiert werden, damit die Daten in der Praxissoftware zur Verfügung stehen. Die Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren elektronischen Austausch von Informationen werden jetzt geschaffen. Zukünftig können Befunde dann schnell und sicher elektronisch von Arzt zu Arzt übermittelt werden.

Schutz vor unberechtigten Zugriffen

Wenn alle diese Funktionen in einigen Jahren - derzeitiger Stand ist 2019 - vollständig zur Verfügung stehen, werden nur Sie selbst bestimmen, ob und welche medizinischen Daten auf Ihrer Karte gespeichert werden. Ohne Ihre Einwilligung wird niemand auf Ihre vertraulichen Daten zugreifen können. Die dafür notwendige persönliche Identifikationsnummer (PIN) werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Auch Ärzte erhalten eine eigene Karte, den so genannten Heilberufsausweis. Erst wenn die Gesundheitskarte und der Heilberufsausweis des Arztes im Kartenlesegerät stecken und sich sowohl der Versicherte als auch der Arzt mit ihrer jeweiligen PIN identifiziert haben, werden die Daten entschlüsselt und gelesen werden können. Eine Ausnahme hiervon werden die Notfalldaten sein, bei denen die PIN-Eingabe des Arztes ausreicht.

   

Auslandsreise-Krankenversicherung

Freitag, den 03. Juni 2016 um 10:59 Uhr

JustitiaDie BKK PwC darf ihren Versicherten keinen privaten Auslandsreise-Krankenversicherungsschutz zur Verfügung stellen

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am 31.05.2016 entschieden, dass Krankenkassen keinen weltweiten Krankenversicherungsschutz anbieten dürfen (Az: B 1 A 2/15 R).

Hintergrund: Die BKK PwC schloss bereits 2007 bei einem privaten Versicherungsunternehmen (PKV) für ihre Mitglieder und deren familienversicherten Angehörigen eine Gruppenversicherung über den Auslandsschutz inklusive Rücktransport ab. Die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt (BVA), hatte dieses Vorgehen zunächst genehmigt, dann aber in 2012 die Beendigung dieses Angebots gefordert. Die BKK PwC hat gegen diese Entscheidung den Rechtsweg beschritten. Normalerweise müssen gesetzlich Versicherte selbst eine Police bei einem PKV-Unternehmen abschließen. Das soll nach dem Willen des BSG auch für Versicherte der BKK PwC künftig wieder der Fall sein.

Zur Begründung verwiesen wir, neben erheblichen Einsparungen bei der Verwaltung, auf die "soziale Wirklichkeit". Fast alle Versicherten reisen ins Ausland. Die zwischenstaatlichen Sozialversicherungsabkommen, bspw. der europäischen Staaten, sind vielfach aber nicht praxistauglich. Ein behandelnder Arzt in Spanien möchte nicht die Europäische Krankenversicherungskarte, sondern eine Kreditkarte sehen.

Aus Sicht des BSG gehört ein solcher zusätzlicher Schutz bei Auslandsreisen zur Eigenverantwortung der Versicherten und sei nicht Aufgabe gesetzlicher Krankenversicherungen.

Der Versicherungsschutz endet zum 31. Dezember 2016. Alle Versicherten der BKK PwC werden von uns über die Beendigung der Auslandsreise-Krankenversicherung noch einmal separat in einem Brief informiert.

   

Handhygiene in Deutschland noch unzureichend

Dienstag, den 15. Oktober 2013 um 08:25 Uhr

Hände waschenInternationaler Händewaschtag am 15. Oktober

Anlässlich des internationalen Händewaschtages am 15. Oktober weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darauf hin, wie wichtig richtiges und ausreichend häufiges Händewaschen bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten ist.

Handhygiene, das zeigt eine repräsentative Studie der BZgA, ist längst nicht für alle Menschen in Deutschland selbstverständlich. Nur 36 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer für das Händewaschen von mindestens 20 Sekunden. Männer, auch das zeigte die Studie, waschen sich seltener die Hände als Frauen. Ein Großteil der Befragten beider Geschlechter (87 Prozent) benutzt beim Händewaschen wenn möglich, immer Seife oder Waschlotion. Die Reinigung der Fingerzwischenräume gehört jedoch nur für zwei Drittel (65 Prozent) regelmäßig dazu. Auch das sorgfältige Abtrocknen praktizieren erst drei Viertel (76 Prozent) gewohnheitsmäßig.

„Durch regelmäßiges Händewaschen können viele Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen vermieden werden“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. „Ein klassischer Infektionsweg geht über die eigenen Hände. Während man sich die Augen reibt oder an den Mund fasst, können Krankheitserreger in die Schleimhäute gelangen. Und schon ist zum Beispiel die Erkältung da.“ Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife – auch in den Fingerzwischenräumen und an den Fingerkuppen – sowie das sorgfältige Abtrocknen mit einem sauberen Tuch sei daher, so Pott, elementar.

Ebenfalls weit verbreitet ist die aus gesundheitlicher Sicht schlechte Gewohnheit, beim Husten oder Niesen die Handinnenseite vor Mund und Nase zu halten: 66 Prozent verhalten sich aber so – Männer etwas häufiger als Frauen (72 Prozent Männer, 60 Prozent Frauen). Über die Hände können Krankheitserreger leicht weitergereicht werden. Insbesondere dann, wenn nach dem Husten in die Hand oder nach dem Naseputzen die Hände nicht sofort gewaschen werden und anderen Menschen zur Begrüßung die Hand geschüttelt wird. Weniger als ein Drittel (30 Prozent) aller Befragten waschen sich laut Studie die Hände sofort. Dabei kann das Übertragungsrisiko einfach verringert werden, wenn statt in die Hand in die Armbeuge, den Ärmel oder in ein Taschentuch gehustet beziehungsweise geniest wird und das Taschentuch danach sofort entsorgt wird.

Praktische Tipps und Hinweise zur Handhygiene stehen zum Download oder zur kostenlosen Bestellung unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

   

Eine Liebeserklärung an das Leben ...

Freitag, den 08. März 2013 um 16:42 Uhr

... hat ein Freund einmal gesagt, als er nach Claudia gefragt wurde. Und genauso ist es. Claudi hat ihr Leben in vollen Zügen geliebt und gelebt und ist dabei ihrem Grundgedanke „Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben“ gefolgt. Sie hat daraus kein Dogma gemacht, es aber auch nicht bei bloßen Worten belassen. Es war IHR Lebensgefühl, mit dem sie beeindruckt und für immer Spuren hinterlassen hat.

Im Alter von sieben Jahren wurde bei Claudia die seltene Autoimmunkrankheit Sklerodermie diagnostiziert. Trotz der Diagnose hat sie es jedoch geschafft, ein relativ normales Leben zu führen, denn Claudia hat sich nicht als krank empfunden, die Krankheit aber auch nicht als ihren Feind verstanden. Vielmehr hat sie sich weiterhin an ihrem gesunden Umfeld orientiert und versucht, ihre Krankheit in ein möglichst aktives Leben zu integrieren. Schon damals war ihr unbeschreiblicher Lebenswille und ihre Kraft zu spüren. Als sich mit 20 Jahren der Zustand ihrer Lunge jedoch enorm verschlechtert hatte, wurde schnell deutlich, dass ihr Leben nur durch eine Lungentransplantation gerettet werden kann.

Es war 2003, als sich Familie und Freunde von Claudia Kotter zum ersten Mal ganz akut und konkret mit dem Thema Organspende konfrontiert sahen. Vor allem ihre Freunde stellten fest, dass sie über Organspende schlicht nichts wissen. Was genau ist das? Wie läuft eine Spende ab? Vor allem aber wunderten wir uns, warum wir nichts darüber wissen.

Gemeinsam mit Claudia und ihrer Familie recherchierten sie, stellten Fragen und erkannten, dass zu dieser Zeit dem Thema Organspende von offizieller Seite kaum Beachtung geschenkt wurde. Deshalb beschlossen sie eines Abends, etwas gegen diese Unwissenheit zu tun und nicht darauf zu warten, dass externe Geschehnisse die Aufmerksamkeit auf das Thema Organspende lenken.

Vier Jahre musste Claudia auf eine neue Lunge warten. Die Zeit bis zur Transplantation hat sie jedoch nicht mit Warten verbracht. Sie hat „Junge Helden“ gegründet und einen neuen Umgang mit dem Thema Organspende etabliert. Anstatt zu moralisieren und pro zu agieren, hat Claudia den Weg für einen liberalen und lebensbejahenden Umgang mit dem Thema geebnet.

Wer sind „Junge Helden“?

„Junge Helden“ macht es sich zur Aufgabe, Organspende in Deutschland vor allem bei jungen Menschen zu thematisieren und Wissen zu vermitteln. Wissen, was Organspende bedeutet, Wissen wie Organspende funktioniert, und Wissen, dass Organspende ein Thema ist, das uns alle angeht. Dabei muss diese Aufklärung unvoreingenommen und frei vom Drang sein, missionieren zu wollen. Die Entscheidung für oder gegen Organspende muss eine freie Entscheidung sein, die ich aus dem Leben heraus treffe.

Motto des Vereins dabei lautet: Entscheidend ist die Entscheidung! Unser Ziel ist, über Organspende zu informieren und Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken. Dabei ist in unseren Augen jeder ein „Junger Held“, der sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt und sich die Zeit für eine persönliche Entscheidung nimmt.

Anstoßen: Aufklären und das Thema gesellschaftsfähig machen.

Bewegen: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.

Verändern: Jeder Bürger trifft eine Entscheidung für oder gegen Organspende und dokumentiert diese auf dem Organspendeausweis.

Später gibt es nicht. Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben.

Am 9. Mai 2007 wurde Claudia schließlich transplantiert und konnte ihr Leben danach noch intensiver als zuvor leben. Sie ist verreist, hat Sport gemacht, sich noch mehr für „Junge Helden“ stark gemacht und einfach jede Sekunde mit ihren Freunden und ihrer Familie genossen. Und sie schrieb ein Buch.


eBook von Claudia Kotter

Claudia Kotter erzählt ihre eigene Geschichte. Die Geschichte von einem sehr bewussten Leben, in dem die Krankheit ihr Begleiter und ihre Lunge nicht ihre eigene war. Eine Geschichte von den Grenzen des Körpers, von Freundschaft und vom Mut, alte Regeln zu brechen, um neue zu definieren. In bewegenden, sehr persönlichen Interviews mit Freunden und Ärzten, in Briefen der Familie und Auszügen aus Claudia Kotters Tagebuch verdichtet sich ein Bild von Freundschaft und Liebe – und gleichzeitig illustriert sich das Porträt eines intensiven, unmittelbaren Lebens.

Im Juni 2011 verstarb Claudia Kotter im Alter von 30 Jahren. Ihre Geschichte, und vor allem ihr Anliegen, über das Thema Organspende aufzuklären, soll weiter getragen werden.

junge-helden.org


   

Zahnersatz zu teuer? Bis 60 Prozent sparen.

Freitag, den 01. März 2013 um 00:00 Uhr

Link zu Medikompass.de

In Deutschland ist man es gewohnt, Preise zu vergleichen. Auch bei Zahnbehandlungen setzt sich dieser Trend mehr und mehr durch. Ersparnisse von 1.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Neben dem Sparpotential ist es in diesem Segment von größter Bedeutung, einen Anbieter zu Rate zu ziehen, der vertrauenswürdig und professionell agiert. Daher unterstützt Ihre BKK PwC den kostenlosen Service von medikompass.de. 

  • Ersparnisse bis zu 60 Prozent = im Schnitt 1.000 Euro
  • nur Ärzte in Deutschland
  • kostenlos und unverbindlich
  • keine Gebühren
  • TÜV-geprüfter Service (2009)
  • top bewertete Ärzte

 So funktioniert es: 

  1. Sie geben auf der Internetseite www.medikompass.de Ihren Behandlungswunsch ein, erklären, worum es in der Behandlung geht und in welchem Postleitzahlenbereich Sie behandelt werden möchten. 
  2. Als BKK PwC-Extraleistung können Sie und Ihr Partner zu jeder Zeit den Komfort-Service von MediKompass nutzen: Sie schicken Ihren Heil- und Kostenplan an MediKompass und das Service-Team übernimmt die Eingabe.
  3. Sie melden sich kostenlos und unverbindlich an und Zahnärzte bieten auf Ihre Behandlung.
  4. Sie wählen einen der günstigen Ärzte aus. Mehr als 10.000 Zahnarzt-Bewertungen helfen Ihnen.
  5. Sie vereinbaren einen Termin und lernen den Arzt bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch kennen.
  6. Sollten Sie sich für eine Behandlung entscheiden, bewerten Sie Ihren Zahnarzt anschließend.


   

Unternehmen unternehmen Gesundheit

Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 15:54 Uhr

Bild zum Artikel Unternehmen unternehmen GesundheitEinen großen Teil unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz und treffen dort auf Arbeitsbedingungen, die je nach Ausprägung positiv oder negativ auf die Gesundheit wirken können. Ungünstige Arbeitsbedingungen führen nicht nur zu körperlichen Beschwerden bei den Beschäftigten, sie bergen auch Risiken für die psychische Gesundheit.

Im Rahmen einer Feierstunde hat die BKK PwC in Berlin dem Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, vier Präventionsprojekte der BKK PwC für die Beschäftigten des Trägerunternehmens vorgestellt. Die BKK PwC ist zusammen mit PwC am Kompendium "Unternehmen unternehmen Gesundheit" beteiligt.

Die Projekte von PwC und der BKK PwC hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt auf seiner Homepage veröffentlicht: 

  1. BGF-Projekt: 5 Auf Einen Streich - PwC AG und Betriebskrankenkasse PwC
  2. BGF-Projekt: „I feel good." Darmkrebsprävention von PwC
  3. BGF-Projekt: PwC sorgt vor: Hautkrebsscreening vor Ort
  4. BGF-Projekt: "'Fit for job' – PwC stärkt den Rücken" - PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt und Betriebskrankenkasse PwC
   

Die BKK GesundheitsFinder

Mittwoch, den 03. August 2011 um 13:53 Uhr

BKK KlinikFinder

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern. http://www.bkk-klinikfinder.de/

BKK PflegeFinder

Suchen Sie nach einem passenden Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie verschiedene Angebote miteinander. http://www.bkk-pflegefinder.de/

BKK ArztFinder

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden. Suchen Sie einen Arzt an Ihrem Ort, im Umkreis einer bestimmten Postleitzahl oder direkt namentlich. http://www.bkk-arztfinder.de/

   

Go!Live: BKK PwC führt iskv_21c ein

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 08:19 Uhr

Die BKK PricewaterhouseCoopers schließt in der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2010 ihr bisher umfangreichstes Projekt ab: die Einführung von iskv_21c.

Mit Einführung der neuen Software steigert die BKK die Serviceorientierung und Leistungsfähigkeit. Eindeutiger Gewinner werden die Kunden der BKK, aber auch die Mitarbeiter sein. Technische Prozesse können schneller ausgelöst und damit die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die hohe Datentransparenz von iskv_21c sorgt für höchste Beratungsqualität, die den Mitarbeitern jetzt per Mausklick zur Verfügung stehen.

Die Vorbereitungsphase umfasste einen Zeitraum von neun Monaten. Im September 2009 hat der Vorstand der BKK PricewaterhouseCoopers, die Entscheidung getroffen, in die Zukunft des Unternehmens BKK zu investieren. Iskv_21c steht für die erfolgreiche Entwicklung einer fortschrittlichen IT-Lösung für die betriebliche Kranken­versicherung. Dabei deckt iskv_21c alle Geschäftsfelder und Geschäftsvorgänge ab, die die BKK PricewaterhouseCoopers für ihr operatives Geschäft benötigt­. Mit iskv_21c ist die BKK gut und zukunftssicher auf­gestellt. Eine komfortable Bedienung sichert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und sorgt für kurze Einarbeitungs­zeiten. Vielfältige neue Funktionen stehen den Nutzern zukünftig zur Verfügung und stellen die Basis für ein innovatives Kunden-, Finanz­- und Versorgungsmanagement dar.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BKK PricewaterhouseCoopers steht das neue IT-System iskv_21c technisch ab 07.06.2010 in der Kundenberatung zur Verfügung. Wir bitten unsere Versicherten um Verständnis, wenn es in den ersten Tagen zu Verzögerungen kommt.

   

Impfung gegen die Neue Grippe

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Impfungen sind der wirksamste und sicherste Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung. Seit Jahren wird gegen die saisonale Grippe geimpft. Auch gegen den Erreger der Neuen Grippe ist ein Impfstoff entwickelt worden. Lesen Sie in diesem Faltblatt die wichtigsten Informationen rund um die Impfung gegen die Neue Grippe.

Neue Grippe RKI Banner

Impfen warum? - Nutzen der Impfung!

In Deutschland verlief die Krankheit in der Anfangsphase bisher in den meisten Fällen relativ mild. In den besonders betroffenen Ländern wurde jedoch bereits eine Vielzahl schwerer Verläufe, auch mit Todesfällen berichtet. Das Virus könnte sich zudem verändern, weshalb die weitere Entwicklung schwer vorherzusagen ist. Auch wenn das Virus zukünftig unempfindlich gegen antivirale Arzneimittel werden sollte, ist man durch die Impfung geschützt. Die Impfung gehört zu den wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen gegen die Neue Grippe. Schützen Sie sich, wenn Sie zu den Personen gehören, für die eine Impfung empfohlen ist.

Die Impfung ist ein Angebot, damit Sie sich schützen können. Sie ist freiwillig. Eine Impfpflicht besteht nicht.

Wichtig: Eine Impfung gegen die Neue Grippe ersetzt die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht!

Für wen ist die Impfung besonders empfehlenswert?

Nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut können grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen von der Impfung profitieren. Jedoch wird der Impfstoff aufgrund beschränkter Produktionskapazitäten nicht von Anfang an in voller Menge zur Verfügung stehen. Daher hat die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen, in welcher zeitlichen Reihenfolge bestimmte Personengruppen geimpft werden sollten, damit die Personen mit einem erhöhten Risiko möglichst schnell geschützt werden können. Auf Grund der aktuellen Situation wird von der STIKO zunächst für folgende Personengruppen eine Impfung gegen die Neue Grippe empfohlen:

  • Beschäftigte in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mit Kontakt zu Patienten oder infektiösem Material
  • Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens
  • Schwangere (vorzugsweise ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel) und Wöchnerinnen

Falls notwendig, kann die Empfehlung zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit chronischen Vorerkrankungen ( z.B. Asthma oder Zuckerkrankheit ) ist eine Impfung besonders wichtig, da sie gefährdet sind bei einer Infektion schwere Krankheitsverläufe oder Komplikationen zu entwickeln. Auch Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel gehören zu einer Risikogruppe für die die Impfung empfohlen wird. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs steigt mit der Dauer einer Schwangerschaft an. Die STIKO empfiehlt Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit einem Impfstoff ohne Wirkverstärker zu impfen. Die STIKO weist darauf hin, dass die Impfung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit einem Arzt vorgenommen werden sollte.

Medizinisches Personal ist auf Grund des engen Kontaktes zu Patienten einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Durch die Impfung schützen diese Personen nicht nur ihre eigene Gesundheit und die der eigenen Familie, sondern auch die Gesundheit ihrer Patienten.

Über die STIKO-Empfehlung hinaus ist die Impfung gegen die Neue Grippe auch für Mitarbeiter von Einrichtungen vorgesehen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens wichtig sind. Das betrifft vor allem Mitarbeiter der Polizei und der Feuerwehr.

   

Die eGK auf einen Blick

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Multitalent in Scheckkartenformat – die elektronische Gesundheitskarte

Kind mit der neuen elektronischen Krankenkarte

Es ist eines der bedeutendsten Projekte der Informationstechnologie im Gesundheitswesen, das in Europa in Angriff genommen worden ist: die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Sie ist der Schlüssel zu einer optimierten medizinischen Versorgung in Deutschland. In mehreren Regionen Deutschlands laufen bereits intensive Tests zur Anwendung und Funktion der neuen Karte. Nach ihrer Einführung wird die elektronische Gesundheitskarte die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) vollständig ersetzen.

Neue Karte setzt auf Individualität

Die elektronische Gesundheitskarte – auch eGK abgekürzt – wird im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin, der KVK, deutlich mehr können. Denn sie verfügt über einen Mikroprozessorchip, der zusätzlich zu den administrativen Daten, wie beispielsweise Name, Adresse und Krankenversicherungsnummer des Inhabers auch elektronische Rezepte sowie – freiwillige – medizinische Daten mittels der Karte speichern und übertragen kann. Neu ist auch ein Foto des Versicherten, um Kartenmissbrauch vorzubeugen. Jeder Versicherte erhält außerdem eine neue Versichertennummer, die er ein Leben lang behält und im Falle eines Krankenkassenwechsels einfach mitnimmt. Obligatorisch, also für jeden Versicherten verpflichtend, wird das elektronische Rezept (eRezept) sein. Es ersetzt das bisherige Papierrezept. Außerdem wird die elektronische Gesundheitskarte die Möglichkeit bieten, die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card – kurz: EHIC) auf der Rückseite mit aufzunehmen. Sie ersetzt schon heute den bisherigen Auslandskrankenschein.

Alles auf einer Karte – aber nur, wer es will

Wenn der Patient es möchte, kann er zukünftig auch freiwillige medizinische Daten mithilfe der eGK speichern lassen. Sie sind sozusagen das Herzstück der eGK. Dazu gehören u. a. der elektronische Arztbrief, die elektronische Patientenakte, das Patientenfach und die Patientenquittung sowie eine Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung. Die Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung informiert Ärzte und Apotheker über die aktuelle Medikation des Patienten, sodass riskante Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Präparaten ausgeschlossen werden können. Wenn Versicherte es wünschen, können sie zudem auch so genannte Notfalldaten auf der eGK speichern: Informationen zu Arzneimittelunverträglichkeiten, Allergien, chronischen Erkrankungen oder wichtigen operativen Eingriffen, z. B. Implantate wie Herzschrittmacher. Angehörige und Ärzte, die im Notfall kontaktiert werden sollen, können ebenfalls vermerkt werden. All diese optional angebotenen Funktionen reduzieren unnötige Mehrfachuntersuchungen und erhöhen die Therapiesicherheit der behandelnden Ärzte. Im Notfall können die entsprechenden Daten sogar lebensrettend sein.

Bei den meisten Versicherten, die mit der elektronischen Gesundheitskarte zum Arzt gehen erscheint im IT-System des Arztes, dass der Versicherungsschutz des Versicherten zum Quartal enden wird.

Dies ist kein Fehler. Dieses Verhalten tritt immer auf, wenn auf der eGK nicht explizit ein Versicherungsschutzende eingetragen ist. Diese also zunächst einmal unbegrenzt bzw. bis zum Ende der Zertifikatsdauer gültig ist. Das IT-System des Arztes zeigt dann immer kontinuierlich das Ende des folgenden Quartals als Ende des Versicherungsschutzes an. Den IT-Systemen ist dieses Verhalten in den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgeschrieben und daher korrekt.

   

Organspende - ich entscheide selbst

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Jetzt Organspendeausweis als PDF downloaden

OrganspendeausweisCa. 70 % der Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit.

Viele Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.organspende-info.de
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA).

Hier können Sie den Organspendeausweis als PDF-Datei herunterladen.



   

BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite

Mittwoch, den 01. Juli 2009 um 08:26 Uhr

Der Vergleich bringt es ans Licht. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen den gesetzlichen Kassen bei Beratung, Service, medizinischer Qualität und Zusatztarifen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat alle Krankenkassen unter die Lupe genommen.

Die BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite der Krankenkassen in Deutschland.

Mit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitrages zum 1. Januar 2009 entfällt für Versicherte das schlagkräftigste Unterscheidungsmerkmal - der Preis. Die BKK PricewaterhouseCoopers hat sich bestmöglich auf die neuen Rahmenbedingungen eingestellt. Höchstmögliche Beträge werden für die Versorgung unserer Versicherten eingesetzt.

Wir sind die Krankenversicherung für Vorausdenker. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zugunsten Ihrer Gesundheit und Lebensqualität, von den Gesundheitskursen über Schutzimpfungen bis zu Vorsorge und Prävention. Ihre BKK bietet in Zukunft verstärkt exklusive Zusatzleistungen und attraktive Serviceangebote – damit Sie bestmöglich versorgt sind nach dem Motto "Die BKK PricewaterhouseCoopers ist mehr als die Summe ihrer Leistungen". Wir sind in Sachen Gesundheit Ihre Vorausdenker!

 

   

© 2020 BKK PricewaterhouseCoopers 4. August 2020